Juristisch ist das sauber.
Sie ist nicht ihren Wählern verpflichtet.
Sondern ihrem Gewissen.
Und dabei gilt: Ein schlechtes Gewissen ist besser als gar keines.
Politisch ist das allerdings intellektuell steigerungsfähig.
Am Wahltag ist man den Wählern dankbar, egal wie viele das so sind.
Am Tag nach den Wahlen ist man gewähltes XYZ für alle (Deutschen/Autos/...)
Und danach sagt man besser nicht, wie egal einem die ersten und die zweiten und wer weiss wer noch sind...
Kluge nPolitiker reden anders.
Glaube ich jedenfalls. Kann mich nicht mehr erinnern.