Ich weiß nicht, warum sich H. Pomrehn hier als China-Experte versucht (vgl. dazu auch seinen HGV-Artikel).
Was er bringt, ist seit Jahrzehnten bekannt. Dass eine Nettoreproduktionrate unter 2,1 (z.B. die Ein-Kind-Politik) zur Überalterung und schließlich zum Bevölkerungsrückgang führen muss, ist demographisches Grundwissen. Und dass die Chinesen, vor die Wahl gestellt, lieber einen Sohn als eine Tochter bekamen, ist seit Jahrzehnten bekannt.
Jede Großmacht bringt sich selbst vor den Fall.