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  • Reinhard Stiebler

107 Beiträge seit 27.06.2017

Wo ist die Nachricht?

Ich weiß nicht, warum sich H. Pomrehn hier als China-Experte versucht (vgl. dazu auch seinen HGV-Artikel).

Was er bringt, ist seit Jahrzehnten bekannt. Dass eine Nettoreproduktionrate unter 2,1 (z.B. die Ein-Kind-Politik) zur Überalterung und schließlich zum Bevölkerungsrückgang führen muss, ist demographisches Grundwissen. Und dass die Chinesen, vor die Wahl gestellt, lieber einen Sohn als eine Tochter bekamen, ist seit Jahrzehnten bekannt.

Jede Großmacht bringt sich selbst vor den Fall.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 05.06.2020

    Antwort auf Wo ist die Nachricht? von Reinhard Stiebler.

    Reinhard Stiebler schrieb am 24.11.2021 16:17:

    Und dass die Chinesen, vor die Wahl gestellt, lieber einen Sohn als eine bekamen, ist seit Jahrzehnten bekannt.

    Die Frage ist, ob die Marktgesetze auch hier greifen. Frauen sind Mangelware, also steigt der Preis. Das Problem einer Mitgift dürfte obsolet sein. Es wird eher die Frage gestellt werden, "Was hat er zu bieten?" Der Wert einer Tochter ist also höher.

    Jede Großmacht bringt sich selbst vor den Fall.

    Den Hunger haben sie besiegt, sie werden die Geschlechterverteilung auch geregelt bekommen.

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