.....Kriege anzetteln. Da sind halt dann paar Männer "fürs Vaterland gestorben" und haben gleichzeitig das U$-Imperium verteidigt/erweitert. 2 Fliegen mit 1 Klappe!
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Antwort auf Die U$A würden dann einfach paar..... von Gemini81.
Nö, die US-Kriege sorgen eher für Tote beim "Feind" (in finde "Opfer" passender, aber egal). Im Irakkrieg kamen über 200 Tote Iraker auf einen toten US-Soldaten, und das waren nur die direkten Opfer- die Hunderttausenden, die hinterher verhungert sind, sind da noch gar nicht mit drin.
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Antwort auf Re: Die U$A würden dann einfach paar..... von Jian.
Jian schrieb am 24.11.2021 08:41:
Nö, die US-Kriege sorgen eher für Tote beim "Feind" (in finde "Opfer" passender, aber egal). Im Irakkrieg kamen über 200 Tote Iraker auf einen toten US-Soldaten, und das waren nur die direkten Opfer- die Hunderttausenden, die hinterher verhungert sind, sind da noch gar nicht mit drin.
Die Toten beim Feind spielen für die U$A keine Rolle - wichtig ist die richtige Dosierung der gefallenen Soldaten. Kommen zu viele Särge heim, macht auch für den gemeinen U$-Bürger Krieg keinen Spass mehr. Dann wirken auch die Märchen vom löblichen Feldzug gegen Communism und Islamismus nicht mehr. Alles schon passiert in Vietnam....