Ansicht umschalten
Avatar von Moritz Hahn
  • Moritz Hahn

46 Beiträge seit 03.02.2023

Aus einem Interview mit SW

Zu der schwachsinnigen Debatte, wir seien „rechtsoffen“, fällt mir ansonsten nur der Hinweis ein, dass nicht der Ruf nach Frieden, sondern die bei vielen unserer Kritiker zu beobachtende Unterstützung von Militarismus und Krieg seit ewigen Zeiten Kennzeichen rechter Politik ist. In diesem Sinne haben wir leider eine „rechtsoffene“ Regierung und die Grünen sind die Schlimmsten darin.

Im Weiteren stellt sie dann aber fest, dass ihre eigene Partei die Grünen weitestgehend kopiert und sie einfach weiter für den Verein auf- und antritt. Sowas nenne ich eine gelebte Selbstlüge, denn im Gegensatz zu vielen anderen in dem Verein muss sie sich schon lange finanziell keine Sorgen machen, wenn sie den Verein verläßt.

Bewerten
- +
  • Avatar von
    • unbekannter Benutzer

    737 Beiträge seit 06.11.2019

    Antwort auf Aus einem Interview mit SW von Moritz Hahn.

    Moritz Hahn schrieb am 21.02.2023 11:04:

    Zu der schwachsinnigen Debatte, wir seien „rechtsoffen“, fällt mir ansonsten nur der Hinweis ein, dass nicht der Ruf nach Frieden, sondern die bei vielen unserer Kritiker zu beobachtende Unterstützung von Militarismus und Krieg seit ewigen Zeiten Kennzeichen rechter Politik ist. In diesem Sinne haben wir leider eine „rechtsoffene“ Regierung und die Grünen sind die Schlimmsten darin.

    Im Weiteren stellt sie dann aber fest, dass ihre eigene Partei die Grünen weitestgehend kopiert und sie einfach weiter für den Verein auf- und antritt. Sowas nenne ich eine gelebte Selbstlüge, denn im Gegensatz zu vielen anderen in dem Verein muss sie sich schon lange finanziell keine Sorgen machen, wenn sie den Verein verläßt.

    Du bist also der Meinung, wer sich finanziell Sorgen machen muss (in diesem Verein), kann seine Meinung nicht äußern, also in Deinem Umkehrschluss; Frau Sahra Wagenknecht kann sagen was sie denkt, weil sie sich schon lange keine Sorgen machen muss, wenn sie den Verein verlässt.

    Ja, und was willst Du uns damit mitteilen? Dass das auch für andere Vereine gilt, oder das "finanziell ausgesorgt zu haben" anrüchig ist, ggf. speziell für Linke, oder oder oder?

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Moritz Hahn
    • Moritz Hahn

    46 Beiträge seit 03.02.2023

    Noch viel mehr

    Antwort auf Re: Aus einem Interview mit SW von .

    Wagenknecht ist der Prototyp einer Blenderin. Hier bitte nicht verwechseln: Parteiämter sind keine politischen Ämter. Die hatte in ihrem ganzen Leben noch nie politische Verantwortung, immer rumgekrittelt, aber wenn's drauf ankam, war da nur heiße Luft.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von
    • unbekannter Benutzer

    737 Beiträge seit 06.11.2019

    Antwort auf Noch viel mehr von Moritz Hahn.

    Moritz Hahn schrieb am 21.02.2023 13:59:

    Wagenknecht ist der Prototyp einer Blenderin. Hier bitte nicht verwechseln: Parteiämter sind keine politischen Ämter. Die hatte in ihrem ganzen Leben noch nie politische Verantwortung, immer rumgekrittelt, aber wenn's drauf ankam, war da nur heiße Luft.

    Auch da kann ich Dir nicht folgen.

    1. Du solltest Du die Definition "politisches Amt" recherchieren. Zumindest laut Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Politiker) unter der Überschrift "Beschreibung":

    Politische Ämter können Regierungsämter (zum Beispiel Minister) oder ein Amt in einer Partei (zum Beispiel Parteivorsitzender, dort ohne Volkswahl) sein.

    Und als was würdest Du eine Abgeordnete im Deutschen Bundestag bezeichnen?

    2. Wie kommst Du darauf, das ein politisches Amt ohne Verantwortung wahrgenommen wird?

    3. Wann kam es bei Frau Wagenknecht mal darauf an und es wahr nur heiße Luft?

    Bewerten
    - +
Ansicht umschalten