Ein alter Spruch lautet "wenn man den Teich auspumpen will darf man nicht die Frösche fragen"
Auf das Problem übertragen: wenn man bei einem Redakteur merkt auf welcher Seite er steht kann man sich denken wohin der Text einen führt.
Die Klimakleber damit zu rechtfertigen welcher "zivile Ungehorsam" in der Vergangenheit zu positiven Entwicklungen geführt hat, ist eine ziemlich selektive Wahrnehmung. Man kann fast alles irgendiwe durch entsprechende Argumente begründen. Mit objektiver Beurteilung hat das nichts zu tun.
Wenn anscheinend 90% der Bevölkerung sich von den KKs genötigt fühlt, gibt es keinerlei Rechtfertigung für deren Tun.
Es ist immer noch so, dass Demos angemeldet werden müssen. Die Genehmigung implementiert eine gewisse Störung des öffentlichen Lebens. Darauf kann man sich einstellen. Dass eine Horde sich einfach irgendwo platziert und die Mehrheit nötigt das Leben stillstehen zu lassen ist durch nichts zu rechtfertigen.
Da gilt immer noch der Satz "Deine Freiheit endet da wo die des/der Anderen beginnt (dadurch eingeschränkt zu werden)"
Froschteich
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