Die Schulden sind normalerweise auch von vorherigen Generationen genau wie die Täter beim Sklavenhandel und genau wie bei den Schulden profitieren die Nachfahren davon.
Die Reparationen vom Tisch zu wischen weil alles schon so lange her etc, ignoriert dass die Profitore der Sklaverei heute noch vom angehäuften Vermögen profitieren und die Nachfahren der Sklaven heute noch in armut leben. Tatsächlich wurden die Karibik Inseln noch gezwungen Entschädigung an die ehemaligen Sklavenhalter zu zahlen (die Kanonenboote der Briten haben dass sichergestellt), als man die Sklaverei beendet hat, schließlich hatten sie Sklaven und ihre Arbeit einen Wert und dieser ging den ehemaligen Haltern verloren.
Man könnte ja im passenden Umfang Schulden erlassen
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Antwort auf Man könnte ja im passenden Umfang Schulden erlassen von Alda 42.
Alda 42 schrieb am 20.10.2024 13:49:
Die Schulden sind normalerweise auch von vorherigen Generationen genau wie die Täter beim Sklavenhandel und genau wie bei den Schulden profitieren die Nachfahren davon.
Die Reparationen vom Tisch zu wischen weil alles schon so lange her etc, ignoriert dass die Profitore der Sklaverei heute noch vom angehäuften Vermögen profitieren und die Nachfahren der Sklaven heute noch in armut leben. Tatsächlich wurden die Karibik Inseln noch gezwungen Entschädigung an die ehemaligen Sklavenhalter zu zahlen (die Kanonenboote der Briten haben dass sichergestellt), als man die Sklaverei beendet hat, schließlich hatten sie Sklaven und ihre Arbeit einen Wert und dieser ging den ehemaligen Haltern verloren.Hääääh ?
Soweit ich weiss hat GB Entschädigung an Sklavenhalter gezahlt. Schließlich waren die Inseln noch Teil des Empire. -
Antwort auf Man könnte ja im passenden Umfang Schulden erlassen von Alda 42.
Alda 42 schrieb am 20.10.24 21:27:
Die Schulden sind normalerweise auch von vorherigen Generationen genau wie die Täter beim Sklavenhandel und genau wie bei den Schulden profitieren die Nachfahren davon.
Die Reparationen vom Tisch zu wischen weil alles schon so lange her etc, ignoriert dass die Profitore der Sklaverei heute noch vom angehäuften Vermögen profitieren und die Nachfahren der Sklaven heute noch in armut leben. Tatsächlich wurden die Karibik Inseln noch gezwungen Entschädigung an die ehemaligen Sklavenhalter zu zahlen (die Kanonenboote der Briten haben dass sichergestellt), als man die Sklaverei beendet hat, schließlich hatten sie Sklaven und ihre Arbeit einen Wert und dieser ging den ehemaligen Haltern verloren.Und UK waren die Ersten, die die Sklaverei beendet haben und Sklavenschiffe gejagt haben.
Slave Trade Act 1807 & Slavery Abolition Act 1833
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Antwort auf Re: Man könnte ja im passenden Umfang Schulden erlassen von TrajanGolo.
Sie haben Recht, habe es in pikkety nochmal nachgelesen, es waren die Franzosen die das in Haiti durchgezogen haben.
Trotzdem stellt sich die Frage warum man Geld für die Sklavenhalter aber nicht für die Sklaven zur Entschädigung hatte (hat).Laut Gesetz waren die Sklaven Besitz, das macht die Praxis aber nicht weniger menschenverachtend und laut Gesetz durfte man auch in 3ten Reich diverse Menschen als Tier behandeln, das macht es auch nicht OK. Es war klar unmenschlich wie mit den Menschen dort umgegangen wurde.
Wenn es war die Sklavenhalter (die eigentlichen Verbrecher) zu entschädigen, dann ist es mehr als Recht dies auch den Opfern zukommen zu lassen, im Zweifel kann man sich das von Nachfahren der Halter holen, falls diese immernoch vermögend sind (du zu unrecht gezielte Entschädigung zurück fordern).