Das Geld spielt natürlich auch eine Rolle. Wenn ich es mir langfristig leisten könnte, würde ich meine Arbeitszeit an der Uni vielleicht auf 40% (also zwei Tage in der Woche) reduzieren. Aber das kommt nicht durch Faulheit, wohlgemerkt, sondern die anhaltende Desillusionierung darüber, dass sich die Vorgänge dort eben nicht merklich verbessern.
Mein Traum wäre, mich irgendwann als Autor selbst finanzieren zu können. Das ist aber unsicher und schwierig. Der Buchmarkt macht beispielsweise vor allem die Herausgeber reich, nicht die Autoren.