Dass die Preise nach oben gingen, sollte jedem klar sein. Jedoch wenn der aktuelle Anbieter den Preis von 4,2 cent/kWh auf beispielsweise 16 cent/kWh erhöht es aber auf dem Markt Anbieter gibt, bei denen der aktuelle erhöhte Preise bei nur 14,5 cent/kWh liegt, dann kann da der Vermieter aktiv den Nebenkosten beeinflussen.
ja könnte ich machen. Und Anbieterhopping ist natürlich super sinnvoll.
Am besten der Vermieter macht einen Vertrag mit so nen super billig Anbieter der dann pleite geht - man keinen neuen bekommt und dann zum Grundversorger wechseln muss und dann plötzlich noch viel mehr bezahlt.
Beim Thema Müll gibt es ganz sicher regionale Unterschiede, bei einem mehr und beim anderen weniger ausmachen.
Richtig . hier ist es total wurscht - und die Kosten sind immens gestiegen.
Und den Einfluss haben die Mieter - und da funktioniert es schon nicht.
Wenn ich mir anschauen wie die Tonnen gefüllt werden, wird mir schlecht - aber dann über die Nebenkosten jammern.
Ach ja genauso wie das Thema Hausordnung - falls du das noch kennst.
In meiner ersten Wohnung war das ganz normal, dass man 1 mal im Monat das Treppenhaus putzen musste und auch die Tonnen rausstellen war Mietersache.
Hat funktioniert.
Zweite Wohnung hat das noch ein paar Jahre funktioniert - bis die tolle Lehrer-WG (!sic) in die Dachgeschosswohnung eingezogen ist.
Treppenhaus dauernd total versüfft weil die ja dauernd Party gemacht haben, und wohl zu blöd waren keine Getränke im Treppenhaus zu verschütten - und wenn die mit dem Müll dran waren waren die Tonnen nicht draussen.
Konsequenz - Hausmeister und Putzservice -> Nebenkosten.
Kein Vermieter tut sich das mehr an, dass man dauernd wegen irgendwelcher Dödel Ärger mit den anderen Bewohnern hat.
Tja dann zahlt man halt mehr.
- und ja, diese Aussage wird die ganz sicher nicht gefallen -
Und damit hast du 100% recht. Gefällt mir nicht. Ich bin nämlich so ein Kleinvermieter und weiss was wirklich hängen bleibt.
Aber kein Problem - machen wir 50% und meine 50% schlage ich dann auf die Kaltmiete drauf.