Die Vorwürfe, die dem Verlag von Vertretern einer neuen Sensibilität, das Schlagwort dazu heißt "woke", gemacht werden, sind nicht neu. Die Bücher würden den Genozid, die Kolonialisierung und die Verbrechen, die an den nordamerikanischen Ureinwohnern verübt wurden, romantisieren und dadurch verharmlosen, so der Kern der Kritik.
Kann das mal jemand konkretisieren? Wo und wodurch genau wird denn der Genozid romantisiert?