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mehr als 1000 Beiträge seit 01.08.2017

Das Konzept der Fiktion ist für manche wohl zu hoch

An all die "woken" Wutbürger: Kunst und Fiktion müssen sich nicht an der Realität orientieren. Fiktion darf romantisieren, sie darf stereotypisieren, sie darf völlig falsche Dinge, Handlungen oder Charaktere erschaffen.
Winnetou würde also die Einnahme des Kontinents durch Weiße nicht adäquat abbilden?
So what? Karl May hat auch nie behauptet, eine Dokumentation zu schreiben, sondern einen fiktionalen Roman.
Das ist aber für Leute, die hauptsächlich TikTok konsumieren und in ihrem ganzen Leben mutmaßlich kein einziges literarisches Werk gelesen haben, vermutlich zu hoch.

In der Vergangenheit waren es totalitäre Systeme und Gesellschaften, die Kunst verboten hatten, wenn sie nicht ideologisch und politisch "auf Linie" war.
Kunst lebt von der Freiheit.
Sind wir wieder so weit, dass wir die Phantasie und die Freiheit der Vorstellungskraft begrenzen wollen?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (24.08.2022 10:44).

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  1. - unbekannter Benutzer 100 Das Konzept der Fiktion ist für manche wohl zu hoch
    1. ich_habs_nicht_bestellt 70 Re: Das Konzept der Fiktion ist für manche wohl zu hoch
      1. unbekannter Benutzer 50 Re: Das Konzept der Fiktion ist für manche wohl zu hoch
        1. Populist 20 Bei einem Kammerspiel wie "Moon" muss dann eben zukünftig
        2. alterpinguin -40 Literatur ist immer ein Kind seiner Zeit! Akzeptiert die Realität oder reitet Eu
          1. ich_habs_nicht_bestellt 50 Re: Literatur ist immer ein Kind seiner Zeit! Akzeptiert die Realität oder reite
          2. unbekannter Benutzer 40 Re: Literatur ist immer ein Kind seiner Zeit! Akzeptiert die Realität oder reite
    2. Reiner Fall   Re: Das Konzept der Fiktion ist für manche wohl zu hoch
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