Es dauerte auch bei mir etwas länger, bis ich kapiert hatte, das man in einer Partei eigentlich nur "Futter" ist für andere. Geködert mit "Willst du die Welt verändern?" hat es ein volles Jahr gedauert und einen Monat, bis ich soweit war, das zu begreifen. Die logische Konseqenz war das Verlassen der Partei - den Kopf frei machen von manipulativen Einflüssen, um nach objektiven Notwendigkeiten zu suchen, die als gesellschaftliches Veränderungsziel zu erreichen wären, immer den Menschen dienend.
Es blieb da nur die Möglichkeit, die Menschen direkt zu beteiligen, mit einer so großen Menge, das eine demokratische Legitimation erreicht wird. Nicht einzelne Schreier oder Bestecher/Reiche haben so Gewicht, nicht Lobbyisten. Man kann deren Wünsche entgegennehmen, analysieren, vergleichend untersuchen, welches Bedürfnus aller Menschen besser befriedigt wird als bisher, und dann ggf. eine Entscheidung über eine demokratische Abstimmung der Menschen, die davon betroffen sein können, fällen.
Das ist letztlich der einzige Weg - den können Parteien nicht einsehen. Eine Partei ist wie eine Bank, nur auf egoistische Interessen aus (was einmal anders war, als viele Mitglieder einer Partei das Volk noch widerspiegelten). Kapitalistische Konzentrationszwänge haben vermutlich zum "Ausschwitzen" der nicht "erwünschten" Mitglieder geführt, übrig blieben Systemvorteilsnehmer.
Und die manifestieren das dann.
Die Menschen, die uneigennützig teilnehmen möchten an der gesellschaftlichen Gestaltung, sind auch willig, dies ausschließlich ehrenamtlich zu tun.
Wenn die anderen, jetzigen Leute wegfallen, 25 Jahre keine politischen Funktionen mehr ausüben dürfen - nicht mal beraten. Nur das aktive Wahlrecht darf ihnen offenstehen.