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  • zevvonb3k

623 Beiträge seit 03.10.2007

Gegenrede aus den transatlantischen Netzwerken

Wenn die GMF, DGAP, CFR, Atlantik Brücke samt verbundener Stiftungen und Institute nur Funktionäre und Propagandisten ausbilden, die in der Industrie, den Denkpanzern und politischen Parteien hin und her wechseln, die sich gegenseitig zitieren, Preise verleihen und auf Forumveranstaltungen beklatschen, müssen die sich nicht wundern, wenn irgendwann die Frage kommt "wofür denn bloß?".

Diese ganzen Organisationen wurden gegründet, um den kalten Krieg zu gewinnen. Hat funktioniert. Gewaltfrei, durch Massendemonstrationen hat das Volk den Prozeß der revolutionären Erneuerung erzwungen. Der Protest gegen starre Strukturen, für Frieden und Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, gegen Überwachung...

Die Organisationen haben sich neue Betätigungsfelder gesucht. Hauptsache, es enwickelt sich, das Flugwesen. Na denn, weitermachen! Wenn alle Völker wovon auch immer befreit sind, kann wieder von vorne angefangen werden. Irgendeine unterdrückte Minderheit zum unterstützen wird sich schon finden lassen, um politische Systeme zu destabilisieren.

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.08.2017

    Antwort auf Gegenrede aus den transatlantischen Netzwerken von zevvonb3k.

    Nice try.

    Was Sie hier versuchen ist altbekannt: Sie versuchen die "Gegenrede" zu delegitimieren, indem sie den Autoren/Urhebern eine eigene auf Bereicherung und sonstige Interessen ausgelegte Agenda unterstellen.

    Dummerweise versagt Ihr Argument aber bei ersten Realitätscheck: Ich durchschaue das Manifest von Wagenmknecht und Co. als das was es ist und habe weder persönliche Interessen noch irgendeinen materiellen Vorteil davon, noch bin ich Teil irgend eines "Netzwerks".

    Und so wie ich denken sehr viele Menschen - natürlich außerhalb rechtsradikaler und sonstiger Blasen, in denen Putin mal Opfer und mal Gott persönlich ist.

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  • Avatar von Alex Riemenschneider
    • Alex Riemenschneider

    mehr als 1000 Beiträge seit 02.06.2019

    Antwort auf Gegenrede aus den transatlantischen Netzwerken von zevvonb3k.

    zevvonb3k schrieb am 22.02.2023 13:18:

    Irgendeine unterdrückte Minderheit zum unterstützen wird sich schon finden lassen, um politische Systeme zu destabilisieren.

    Russland wird aber nach dem Konflikt keine Mittel mehr haben und zu sehr mit sich selbst beschäftigt sein um seine Nachbarländer durch die Gründung von „Volksrepubliken“ zu destabilisieren.

    Insofern ist diese Gefahr wohl niedrig.

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  • Avatar von adam66
    • adam66

    240 Beiträge seit 16.02.2016

    Antwort auf Gegenrede aus den transatlantischen Netzwerken von zevvonb3k.

    ja, leider dient heute vieles der Selbsterhaltung

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  • Avatar von Kerntot
    • Kerntot

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.07.2010

    Antwort auf Re: Gegenrede aus den transatlantischen Netzwerken von .

    rationis schrieb am 22.02.2023 13:24:

    Nice try.

    Was Sie hier versuchen ist altbekannt: Sie versuchen die "Gegenrede" zu delegitimieren, indem sie den Autoren/Urhebern e
    ine eigene auf Bereicherung und sonstige Interessen ausgelegte Agenda unterstellen.

    Dummerweise versagt Ihr Argument aber bei ersten Realitätscheck: Ich durchschaue das Manifest von Wagenmknecht und Co. als das was es ist und habe weder persönliche Interessen noch irgendeinen materiellen Vorteil davon, noch bin ich Teil irgend eines "Netzwerks".

    Und so wie ich denken sehr viele Menschen - natürlich außerhalb rechtsradikaler und sonstiger Blasen, in denen Putin mal Opfer und mal Gott persönlich ist.

    Mal schauen, wieviel Unterschriften die Transatlantiker zusammenbekommen.

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.08.2017

    Antwort auf Re: Gegenrede aus den transatlantischen Netzwerken von Kerntot.

    Kerntot schrieb am 22.02.2023 14:07:

    rationis schrieb am 22.02.2023 13:24:

    Nice try.

    Was Sie hier versuchen ist altbekannt: Sie versuchen die "Gegenrede" zu delegitimieren, indem sie den Autoren/Urhebern e
    ine eigene auf Bereicherung und sonstige Interessen ausgelegte Agenda unterstellen.

    Dummerweise versagt Ihr Argument aber bei ersten Realitätscheck: Ich durchschaue das Manifest von Wagenmknecht und Co. als das was es ist und habe weder persönliche Interessen noch irgendeinen materiellen Vorteil davon, noch bin ich Teil irgend eines "Netzwerks".

    Und so wie ich denken sehr viele Menschen - natürlich außerhalb rechtsradikaler und sonstiger Blasen, in denen Putin mal Opfer und mal Gott persönlich ist.

    Mal schauen, wieviel Unterschriften die Transatlantiker zusammenbekommen.

    Sie meinen gefakte Doppel-, dreifach- und n-fach-Unterschriften wie in Sahras Manifest?

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  • Avatar von Humayun
    • Humayun

    391 Beiträge seit 07.06.2022

    Antwort auf Re: Gegenrede aus den transatlantischen Netzwerken von .

    rationis schrieb am 22.02.2023 13:24:

    Nice try.

    Was Sie hier versuchen ist altbekannt: Sie versuchen die "Gegenrede" zu delegitimieren, indem sie den Autoren/Urhebern eine eigene auf Bereicherung und sonstige Interessen ausgelegte Agenda unterstellen.

    Dummerweise versagt Ihr Argument aber bei ersten Realitätscheck: Ich durchschaue das Manifest von Wagenmknecht und Co. als das was es ist und habe weder persönliche Interessen noch irgendeinen materiellen Vorteil davon, noch bin ich Teil irgend eines "Netzwerks".

    Und so wie ich denken sehr viele Menschen - natürlich außerhalb rechtsradikaler und sonstiger Blasen, in denen Putin mal Opfer und mal Gott persönlich ist.

    Sehr interessant. Du fühlst Dich bemüssigt, transatlantische Organisationen zu verteidigen und beklagst sogar, dass hier eine Delegitimierung von Autoren etc. stattfände (etwas, was Euresgleichen umgekehrt im Forum schon andauernd u.a. auch mit z.T. übler Beschimpfung betreibt - und Du hier implizit ebenfalls wieder), gleichzeitig erklärst Du explizit, mit diesen Organisationen gar nichts zu tun zu haben und weist etwas zurück, was Dir zumindest in dem Posting, auf das Du antwortest, gar keiner unterstellt hat. Du fühlst Dich offenbar ja aber angesprochen, das dann auch explizit herauszustellen.
    Bemerkenswert, finde ich..

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