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182 Beiträge seit 21.02.2023

Eingefrorene Kriege enden in 'failed states'

Man sieht es an Syrien, Libyen, Sudan, Eritrea, Tunesien ...

USA bilden in Al Tanf immer noch Terroristen gegen Assad aus und beliefern die fleissig mit Waffen und Munition. Auch die Kurdenfrage scheitert dauernd an den Anreinern, die kein Land abgeben wollen, weswegen PKK als "Terrororganisation" eingestuft bleibt, auch in der EU übrigens.

Spätestens dann, wenn die Kreditwürdigkeit der Ukraine am Ende ist, endet auch die "Hilfsbereitschaft" der globalen Waffenlobby. Deren Bereitschaft, ganze Kriege mit unsicherem Ausgang vorzufinanzieren, ist sehr begrenzt.

Am Ende eines jeden Krieges stehen Verhandlungen an, werden Kompromisse geschlossen (werden müssen)

Ich fürchte nur, das Ukraine sich da zu sehr auf die Amerikaner verlässt.

Die restlose Erschöpfung ist vorprogrammiert.

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.04.2007

    Antwort auf Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' von .

    Miamur schrieb am 22.02.2023 11:02:

    Man sieht es an Syrien, Libyen, Sudan, Eritrea, Tunesien ...

    USA bilden in Al Tanf immer noch Terroristen gegen Assad aus und beliefern die fleissig mit Waffen und Munition. Auch die Kurdenfrage scheitert dauernd an den Anreinern, die kein Land abgeben wollen, weswegen PKK als "Terrororganisation" eingestuft bleibt, auch in der EU übrigens.

    Spätestens dann, wenn die Kreditwürdigkeit der Ukraine am Ende ist, endet auch die "Hilfsbereitschaft" der globalen Waffenlobby. Deren Bereitschaft, ganze Kriege mit unsicherem Ausgang vorzufinanzieren, ist sehr begrenzt.

    Am Ende eines jeden Krieges stehen Verhandlungen an, werden Kompromisse geschlossen (werden müssen)

    Ich fürchte nur, das Ukraine sich da zu sehr auf die Amerikaner verlässt.

    Die restlose Erschöpfung ist vorprogrammiert.

    russland feuert an einem einzigen tag mehr munition ab, als ganz europa in einem monat produzieren kann.

    putin hat uns alle verarscht.

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  • Avatar von Feiertage2022
    • Feiertage2022

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.12.2022

    Re: Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' --> korrekt

    Antwort auf Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' von .

    Miamur schrieb am 22.02.2023 11:02:

    Man sieht es an Syrien, Libyen, Sudan, Eritrea, Tunesien ...

    USA bilden in Al Tanf immer noch Terroristen gegen Assad aus und beliefern die fleissig mit Waffen und Munition. Auch die Kurdenfrage scheitert dauernd an den Anreinern, die kein Land abgeben wollen, weswegen PKK als "Terrororganisation" eingestuft bleibt, auch in der EU übrigens.

    Spätestens dann, wenn die Kreditwürdigkeit der Ukraine am Ende ist, endet auch die "Hilfsbereitschaft" der globalen Waffenlobby. Deren Bereitschaft, ganze Kriege mit unsicherem Ausgang vorzufinanzieren, ist sehr begrenzt.

    Am Ende eines jeden Krieges stehen Verhandlungen an, werden Kompromisse geschlossen (werden müssen)

    Ich fürchte nur, das Ukraine sich da zu sehr auf die Amerikaner verlässt.

    Die restlose Erschöpfung ist vorprogrammiert.

    Warum beendet dann Russland nicht den Krieg so schnell wie möglich bevor es sich einen Dauerkonflikt direkt an der eigenen Grenze ans Bein bindet?

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  • Avatar von K3
    • K3

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    Antwort auf Re: Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' von .

    wissen ist ohnmacht schrieb am 22.02.2023 11:17:

    russland feuert an einem einzigen tag mehr munition ab, als ganz europa in einem monat produzieren kann.

    Nicht "produzieren kann", sondern "aktuell produziert".

    putin hat uns alle verarscht.

    Jepp. Seit sich russische "Urlauber" im Donbass herumtrieben, die zufällig ihre Kriegswaffen mit in die Ferien genommen hatten.

    Wenige Tage vor Beginn der Invasion kündigte er noch das Ende seines Großmanövers an der ukrainischen Grenze an, und das russische Fernsehen zeigte Bilder von Panzern auf Zügen.

    So jemandem glaubt man irgendwann nichtmal mehr die Uhrzeit. Und das ist bei jeder Verhandlung ein Problem.

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  • Avatar von jungspund
    • jungspund

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.08.2002

    Antwort auf Re: Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' von K3.

    K3 schrieb am 22.02.2023 11:24:

    Wenige Tage vor Beginn der Invasion kündigte er noch das Ende seines Großmanövers an der ukrainischen Grenze an, und das russische Fernsehen zeigte Bilder von Panzern auf Zügen.

    Technisch nicht mal gelogen, und wohin die Züge fahren, wurde ja nicht gesagt ....

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    • K3

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.04.2001

    Antwort auf Re: Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' von jungspund.

    jungspund schrieb am 22.02.2023 11:26:

    K3 schrieb am 22.02.2023 11:24:

    Wenige Tage vor Beginn der Invasion kündigte er noch das Ende seines Großmanövers an der ukrainischen Grenze an, und das russische Fernsehen zeigte Bilder von Panzern auf Zügen.

    Technisch nicht mal gelogen, und wohin die Züge fahren, wurde ja nicht gesagt ....

    Das stimmt sogar...
    Das ist die RT-Methode der Lüge, höhere Schule.

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  • Avatar von Hessischer Rocker
    • Hessischer Rocker

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.01.2022

    finger-pointing

    Antwort auf Re: Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' --> korrekt von Feiertage2022.

    Putin braucht Krieg und Feinde. Denn ein durch und durch nationalistisches und militarisiertes Land muss sich ja irgendwie rechtfertigen...
    Ausserdem müsste er sich dann um die Wirtschaft seines Landes kümmern und erklären warum es immer schlechter geht. Putin ist am Ende wenn der Krieg zuende ist. Ebenso seine Mafia und KGB Kumpels.

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    • jungspund

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.08.2002

    Antwort auf Re: Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' von K3.

    K3 schrieb am 22.02.2023 11:27:

    jungspund schrieb am 22.02.2023 11:26:

    K3 schrieb am 22.02.2023 11:24:

    Wenige Tage vor Beginn der Invasion kündigte er noch das Ende seines Großmanövers an der ukrainischen Grenze an, und das russische Fernsehen zeigte Bilder von Panzern auf Zügen.

    Technisch nicht mal gelogen, und wohin die Züge fahren, wurde ja nicht gesagt ....

    Das stimmt sogar...
    Das ist die RT-Methode der Lüge, höhere Schule.

    Leider auch als "Lückenpresse" hier ganz sanfter Dosierung erlebbar.
    Deshalb sind die ImfpMichNichtel das Pudelrudel ja so verunsichert - die brauchen klare Ansagen, die die eigene Komfortzone bestätigen und ausplüschen.
    Perfekt bedient von Emma Zarenknecht und anderen.

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    182 Beiträge seit 21.02.2023

    Antwort auf Re: Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' --> korrekt von Feiertage2022.

    Feiertage2022 schrieb am 22.02.2023 11:18:

    Miamur schrieb am 22.02.2023 11:02:

    Man sieht es an Syrien, Libyen, Sudan, Eritrea, Tunesien ...

    USA bilden in Al Tanf immer noch Terroristen gegen Assad aus und beliefern die fleissig mit Waffen und Munition. Auch die Kurdenfrage scheitert dauernd an den Anreinern, die kein Land abgeben wollen, weswegen PKK als "Terrororganisation" eingestuft bleibt, auch in der EU übrigens.

    Spätestens dann, wenn die Kreditwürdigkeit der Ukraine am Ende ist, endet auch die "Hilfsbereitschaft" der globalen Waffenlobby. Deren Bereitschaft, ganze Kriege mit unsicherem Ausgang vorzufinanzieren, ist sehr begrenzt.

    Am Ende eines jeden Krieges stehen Verhandlungen an, werden Kompromisse geschlossen (werden müssen)

    Ich fürchte nur, das Ukraine sich da zu sehr auf die Amerikaner verlässt.

    Die restlose Erschöpfung ist vorprogrammiert.

    Warum beendet dann Russland nicht den Krieg so schnell wie möglich bevor es sich einen Dauerkonflikt direkt an der eigenen Grenze ans Bein bindet?

    Krieg ist Logistik. Russland ist da enorm im Vorteil. Auch weil es Waffenproduktion ins Hinterland verlagern kann. Hitler hatte das auch unterschätzt

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  • Avatar von Ignoramus-et-Ignorabimus
    • Ignoramus-et-Ignorabimus

    mehr als 1000 Beiträge seit 07.11.2017

    Antwort auf Eingefrorene Kriege enden in 'failed states' von .

    Miamur schrieb am 22.02.2023 11:02:

    Man sieht es an Syrien, Libyen, Sudan, Eritrea, Tunesien ...

    deine Aufzählung ist nicht ganz vollständig. Auch der Korea Krieg ist jetzt seit 70 Jahren ein an den alten Grenzen eingefrorener Konflikt. Und da gibt's höchstens mit Nordkorea sowas wie einen failed state. Südkorea dagegen ist ein prosperierendes stabiles Land.

    Und um offen zu sein, so ähnlich sehe ich die Zukunft der Ukraine und Russlands auch. Die engen Verbindungen zu Nordkorea hat Russland ja bereits, Putins Rede gestern weisst ja denn auch den Weg zu einer Art Nordkoreanisierung Russlands :)

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