Eigentlich kann man sämtliche Bücher, Artikel, Berichte, Statistiken in die Tonne kloppen. Corona hat deutlich gezeigt, dass wir eigentlich nichts erfahren und entscheiden können.
So auch bei mRNA/AZ-Impschäden. Die Bandbreite der Meldungen erstreckt sich in einem Bereich von 180 Grad, von -völlig unbedenklich-, alles faktisch durch Experten und empirisch belegt, bis -Hochrisiko- , auch alles faktisch durch Experten und empirisch belegt. Als Bürger kann ich also auch eine Münze werfen. Interessant ist hierbei, dass es sich ja nicht um eine Theorie handelt. In der Wissenschaft-und das ist OK- muss es dazu unterscheidliche Positionen geben. Hier geht es um die ersichtlichen Konsequenzen aus der Praxis. Auch interessant ist, dass die Berichte aus dem Umfeld völlig der Schlafschaf-Presse Berichten entgegenstehen. Aus Gesprächen mit Ärzten aus meinem näheren Umfeld werden immer wieder UND HÄUFIG massive Komplikationen gemeldet: Schmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Übelkeit, Arbeitsunfähigkeit, dauerhafte ärztliche Behandlung. Wenn ich die statistischen "alles ist gut" Meldungen der MSM runterbreche, müssten das viel, viel weniger dieser Fälle sein, von denen ich in meinem Umfeld erfahre. Also Meldungen der Art: Ich habe von jemandem gehört, der gehört hat, von jemandem der gehört hat, dass jemand , der jemanden kennt ..." Aber nein, die Kette ist kurz, direkt und mit vielen Meldungen, validiert durch Hausärzte.
Daraus folgt umgekehrt, dass die Realität in den MSM geschönt ist. Die Dunkelziffer der negativen Meldungen muss dramatisch hoch sein.
Da stellt sicht die Frage, ob die Einführung eines indirekten Impfzwangs nicht eine Körperverletzung darstellt.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (26.02.2021 09:35).