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Es wird keinen Krieg geben...

...solange die USA den Mumm haben, Flugzeugträger, U-Boote und anderes Gefährt vor der Küste Taiwans zum Schutz patrouillieren zu lassen.
China wird es auf einen direkten Angriff auf das US-Militär nicht ankommen lassen und stattdessen lieber abwarten, bis irgendwann einmal eine rechtsradikale Person wie Marjorie Taylor Greene POTUS wird, die alle bisherigen außenpolitischen Engagements der USA für beendet erklärt und sich fortan nur noch um ihre Barbecue-Bude kümmert.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.04.2023 16:03).

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  • Avatar von oldman123
    • oldman123

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.11.2003

    Antwort auf Es wird keinen Krieg geben... von .

    Ich sehe das eher in der Geschichte, dass die USA zumindest seit dem 2. WK keine Land angegriffen/überfallen haben, dass sich auch nur im Ansatz wehren konnte.
    Und was ist passiert, wenn solche überfallenen Länder wehrhaft wurden, aus welchen Gründen auch immer? Sie haben wenn alles gut lief, aber zu teuer wurde Stadthalter installiert, und wenn es dumm lief auch die im Stich gelassen oder Fersengeld gegeben so unter dem Motto:

    „Der Fuchs biss die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: ‚Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben.‘ Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück.“
    "Der Fuchs und die Trauben"

    Opfer müssen auch für die USA so gering wie möglich gehalten werden.
    Als Assad angeblich wegen des Einsatz von Giftgas Obamas Rote Linie überschritten hatte passierte waaas? Nichts, denn zu diesem Zeitpunkt hatte Syrien noch Reste von Chemiewaffen. Da schickt man keine Bodentruppen ins Land.
    Aber schon bei Hussein war klar, dass der keine chemischen oder bakteriologischen Waffen mehr hatte. Das Risiko das Hussein die eingesetzt hätte wäre zu groß gewesen.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 01.08.2017

    Antwort auf Re: Es wird keinen Krieg geben... von oldman123.

    oldman123 schrieb am 17.04.2023 18:00:

    Ich sehe das eher in der Geschichte, dass die USA zumindest seit dem 2. WK keine Land angegriffen/überfallen haben, dass sich auch nur im Ansatz wehren konnte.
    Und was ist passiert, wenn solche überfallenen Länder wehrhaft wurden, aus welchen Gründen auch immer? Sie haben wenn alles gut lief, aber zu teuer wurde Stadthalter installiert, und wenn es dumm lief auch die im Stich gelassen oder Fersengeld gegeben so unter dem Motto:

    „Der Fuchs biss die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: ‚Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben.‘ Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück.“
    "Der Fuchs und die Trauben"

    Opfer müssen auch für die USA so gering wie möglich gehalten werden.
    Als Assad angeblich wegen des Einsatz von Giftgas Obamas Rote Linie überschritten hatte passierte waaas? Nichts, denn zu diesem Zeitpunkt hatte Syrien noch Reste von Chemiewaffen. Da schickt man keine Bodentruppen ins Land.
    Aber schon bei Hussein war klar, dass der keine chemischen oder bakteriologischen Waffen mehr hatte. Das Risiko das Hussein die eingesetzt hätte wäre zu groß gewesen.

    Das Beispiel mit Asads Chemiewaffen halte ich nicht für stichhaltig, da die USA das syrische Problem mit einem kleinen Teppich aus Marschflugkörpern hätten lösen können.
    Obama war aber eher daran bedacht, seinen Friedensnobelpreis nicht nachträglich zu gefährden, sonst hätte er dem "Schlächter von Damaskus" durchaus den Garaus bereiten können.

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