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  • prophanol

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Re: Wie sicher sind die Mitteilungen der Hersteller dieser Gen-Impfstoffe?

nomore schrieb am 08.11.2021 17:34:

Das war nicht der erste Betrug und wird auch nicht der letzte gewesen sein.

Mai 2018

Arzneimittelhersteller Pfizer zahlt 23,85 Millionen Dollar, um die Haftung nach dem False Claims Act für die Zahlung von Schmiergeldern zu beseitigen

https://www.justice.gov/usao-ma/press-release/file/1066111/download

https://www.justice.gov/opa/pr/drug-maker-pfizer-agrees-pay-2385-million-resolve-false-claims-act-liability-paying-kickbacks

September 2009

02.09.2009

Pfizer, der größte zivilrechtliche Betrugsvergleich in der Geschichte gegen ein Pharmaunternehmen.

Pfizer zahlte 2,3 Milliarden Dollar für betrügerisches Marketing

Whistleblower, darunter John Kopchinski, ein ehemaliger Vertriebsmitarbeiter, der die Marketingtaktiken von Pfizer für Bextra aufdeckte und damit die staatlichen Ermittlungen auslöste, werden im Rahmen des False Claims Act mit mehr als 102 Millionen Dollar belohnt. Es wurde erwartet, dass Kopchinskis Anteil mehr als 51,5 Millionen Dollar beträgt.

Darüber hinaus hat sich Pfizer bereit erklärt, 1 Milliarde Dollar zu zahlen, um die Vorwürfe im Rahmen des False Claims Act auszuräumen, wonach das Unternehmen vier Medikamente - Bextra, Geodon, ein Antipsychotikum, Zyvox, ein Antibiotikum, und Lyrica, ein Antiepileptikum - illegal beworben und veranlasst hat, bei staatlichen Gesundheitsprogrammen falsche Anträge für Anwendungen einzureichen, die keine medizinisch anerkannten Indikationen waren und daher nicht von diesen Programmen abgedeckt wurden.

Der Bundesanteil an dem zivilrechtlichen Vergleich beläuft sich auf 668.514.830 $, der Medicaid-Anteil des Bundesstaates auf 331.485.170 $. Dies ist der größte zivilrechtliche Betrugsvergleich in der Geschichte gegen ein Pharmaunternehmen.

https://www.justice.gov/opa/pr/justice-department-announces-largest-health-care-fraud-settlement-its-history

so_ist_es_doch schrieb am 08.11.2021 11:57:

[...]
Aus ärztlicher Sicht muss ein Covid-19-Impfstoff in erster Linie sicher, in zweiter
Anscheinend dürfte schon hier vieles im Argen liegen, es wiord sogar behauptet, dass Pfizer im Herbst 2020 wahrscheinlich einen umfangreichen Forschungsbetrug begangen hat.
[...]

Ja, moralisch zweifelhaftes Marketing ist moralisch zweifelhaft und strafbar.
Spielt aber beim Impfstoff keine Rolle.

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