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  • Traktatorist

680 Beiträge seit 17.11.2004

Die Politik hat nichts mehr mit Befindlichkeit zu tun

Es gibt viele Menschen, die misstrauen dem Staat und den sich als Elite bezeichnenden Egoisten. Das finde ich völlig OK und hat nichts damit zu tun, wie man zu Juden steht oder zu der eigenen Nation und auch nichts damit, welche politischen Theorien man auch immer entwickelt hat.
Das eine ist Befindlichkeit, das andere ist Kopf Sache.

Wenn es einem an vielem mangelt oder man gar hungert oder friert, so ist das auch Befindlichkeit, genauso, wenn man Angst um die Zukunft seiner Kinder hat. Was hat das mit rechten oder linken Parteien zu tun, was mit moralischen Wertvorstellungen?

Die Theorien können sich ändern, die Befindlichkeit bleibt.

Es geht nicht darum was gerade links oder rechts ist, es geht darum, dass die Unzufriedenen ihren Unmut ausdrücken!
Denn wer verändert die Welt? Die, denen sie nicht gefällt! So simpel ist das.

Rechte und linke Ideologien sind Spaltung. Wirklich emanzipatorische Politik besteht darin, dass sich die Unzufriedenen zusammenschließen, weiterbilden und gesellschaftliche Auswege ausprobieren.

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