Es gibt immer weniger Argumente für Impfaufforderungen oder gar Impfzwang
Das RKI kennt bei 59% der KH-Patienten den Impfstatus nicht – und die Quote des Impfstoffversagens steigt bei der Risikogruppe rasend schnell an
Das RKI selbst liefert uns aktuell weitere Argumente gegen die (medial gemachte) Gehirnwäsche zur „tollen“ Wirksamkeit der Impfung und zur Propaganda und Volksverhetzung gegen die Ungeimpften: ... Zudem wird eine unglaubliche Ahnungslosigkeit des RKI bzgl des Impfstatus der KH-Patienten dokumentiert. Wahlweise auch massenhafte Vertuschung des Offensichtlichen: Die Impfungen sind zunehmend wirkungslos!
1. Der Anteil der „Impfdurchbrüche“ (also des Imfpstoffversagens)
steigt permanent und rasend schnell.
Das gilt für alle Alterskategorien – ganz besonders aber bei den über-60-Jährigen – und das ist die einzig relevante (da wirklich gefährdete) Gruppe. Das RKI berichtete noch in seinem Wochenbericht VORIGE Woche (vom 18.11.) von 44,8 % Geimpften in dieser Altersgruppe an allen (mit oder wegen) Covid Hospitalisierten. Nur EINE WOCHE SPÄTER (RKI-Bericht vom 25.11.) liegt diese Quote bereits bei 56,0%! ELF Prozentpunkte mehr Impfversagen in nur EINER WOCHE also! [Vgl. Video ab Minute 1 bzw. Wochenbericht RKI *) ]. Und da die Datenerfassung immer nur eine Woche verzögert veröffentlicht wird, können Sie locker Stand heute bei anhaltendem Trend bereits von über 60% Geimpften unter den älteren Covid-Patienten in den Krankenhäusern ausgehen. Übrigens ist auch bei den Intensivpatienten insgesamt der Anteil der Geimpften in nur einer Woche um ACHT Prozentpunkte auf nun bereits 46,4% angestiegen!
=> Es ist absehbar, dass bald zumindest bei den Alten (und nur diese sind medizinisch und KH-operativ relevant) die völlige Wirkungslosigkeit der Impfung konzediert werden muss.
=> Wer wird das dann verkünden: Drosten, Lauterbach, Spahn, Scholz?
2. Dem RKI ist der Impfstatus (ausgerechnet!) der Hospitalisierten unbekannt:
Inzwischen weiß das RKI (angeblich) bei 59% (!!!) der Krankenhausbelegungen den Impfstatus der Patienten nicht. Das ist eine unglaublich hohe Quote – zumal beim Panikthema Nr. 1 der Republik im nunmehr bald dritten Jahr. Und die Quote ist sogar in nur einer Woche um unglaubliche ZWÖLF Prozentpunkte angestiegen!
=> Hier liegt entweder massenhaftes Versagen des RKI bzw des BMG bzw. der zugehörigen Krankenhäuser – oder eben VORSATZ vor. Anders als mit Vorsatz bzw. bewusster Täuschung ist diese unglaubliche Quote und ihr Anstieg auf nunmehr fast 60% der Patienten kaum noch erklärbar. ...
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*) Datenbasis: RKI-Wochenbericht vom 25.11.2021 (dort u.a. S. 24) sowie RKI-Berichte der Vorwochen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-25.pdf?__blob=publicationFile
Video ab Min. 3:20
https://www.youtube.com/watch?v=zzTsY6h-B90
[1.) Für einen gewünschten Zeitraum (aktuell KW43-46) den passenden Wochenbericht öffnen (aktuell vom 25.11.2021) und die dort in Tabelle 3 (im Wochenbericht vom 11.11.2021 und früher ist es Tabelle 4) gezeigten „Hospitalisierte symptomatische COVID-19-Fälle“ für die drei verzeichneten Altersgruppen summieren.
2.) Die jeweils zeitlich aktuell (!) zum jeweiligen Wochenbericht passenden klinischen Aspekte herunterladen (zeitlich passend ist wichtig, weil die Zahlen für ein und dieselbe KW aufgrund von Nachmeldungen teilweise dramatisch wachsen in aufeinanderfolgenden Veröffentlichungen der klinischen Aspekte); aktuell für dieses Video bedeutet Stand 24.11.2021. Die Summe der „Anzahl hospitalisiert“ über die letzten vier KW (aktuell ebenfalls KW43-46) bilden.
3.) Schritte 1 und 2 für alle Zeiträume durchführen, für die man die klinischen Aspekte archiviert hat (die älteren Wochenberichte sind hingegen derzeit noch direkt auf der RKI-Seite aufrufbar).
a) Graphische Darstellung
b) Prozentuale Differenz aus den Werten gemäß Schritt 2 und Schritt 1 bilden und in einer Tabelle darstellen]
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (26.11.2021 12:44).