Nichtnichtraucher schrieb am 25.01.2021 23:18:
Peter Nürnberg: Die ständige Veränderung des Virus wird dazu führen, dass die derzeitig angebotenen Impfstoffe irgendwann nicht mehr die erhoffte Immunität bewirken. Es muss genau verfolgt werden, was für eine Virusvariante eventuell trotz Impfung zu einer Erkrankung führt.
Es wird uns sicher, ähnlich wie bei der Influenza, noch viele Jahre beschäftigen, wie wir die Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wirksam halten. Vermutlich werden wir dann alljährlich nicht nur zur vorbeugenden Grippeschutzimpfung, sondern auch COVID-19-Schutzimpfung aufgerufen. Hier sind im nationalen Maßstab das RKI und im internationalen die WHO gefragt.
Dies ist eine bemerkenswerte Aussage. Inzwischen sind bei den Impfweltmeistern in Israel und Großbrittanien so viele Menschen auch schon das zweite Mal injiziert, dass man mal langsam einen Erfolg der Kampagne beobachten sollte. Stattdessen liegen beide Länder in der Rangliste der Pro-Kopf-Siebentage-Inzidenz ebenfalls weiterhin weit vorne.
Sollte vielleicht entgegen aller Beteuerungen der Hersteller deren Produkt schon veraltet sein, wenn es einsatzbereit ist? Das erinnert mich an die nutzlose Influenza-Impfung, deren Schwäche der Experte hier ja offen einräumt.
Bei der Gelegenheit weise ich auf eine Aussage Dr. Wodargs hin, der bereits im Frühjahr 2020 sagte: Und gegen was wollen die dann impfen? Bis dahin ist das Virus doch längst mutiert!
Ist irgendwie logisch.