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  • Bernd Paysan

mehr als 1000 Beiträge seit 11.01.2000

Mutationsrate hängt von der Anzahl Infizierten ab

Wenn wir gegen Covid-19 wie bei der Grippe impfen, nämlich nur die Risikogruppen, die kaum aktiv am Infektionsgeschehen beteiligt sind, dann wird es eine Sisyphus-Arbeit. Deshalb ist das eine saudumme Idee. Auch das mit der freiwilligen Impfung…

Impfen wir dagegen die aktiv am Infektionsgeschehen beteiligten Leute schnell alle durch, können wir das Virus zurückdrängen. Dann mutiert es auch nicht weiter. Natürlich muss das weltweit geschehen, und natürlich braucht es dazu eine WHO-Kampagne und Hilfe für arme Länder. Natürlich muss man dazu den Kampf gegen Covid-19 als Wettrennen, und nicht als Wrestling-Match verstehen, wie Xi Jinping richtig sagt: jeder muss so viel und so schnell handeln, wie er kann, und nicht das Spiel fälschlich als Nullsummenspiel einordnen, wie die EU-Komission, die billig bestellt hat „um niemanden was wegzunehmen“, und deshalb nachrangig beliefert wird. Dummheit pur! Dabei ist die Chef-Frau dort eigentlich sogar vom Fach!

Was natürlich passieren kann, und vielleicht schon passiert ist, ist, dass diese N501Y-Mutation, die das Virus mausgängig macht (im Frühjahr 2020 zuerst auf BALB/c-Labormäusen herangezüchtet — nein, es ist dabei nicht entkommen). Dann haben wir mit der Maus einen sehr omnipräsenten Reservewirt für das Virus, und dort kann es schnell mutieren.

Deshalb wäre als Nachbearbeitung auch ein internationaler Strafgerichtshof wichtig, in dem all die Durchseuchungsbefürworter wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt und verurteilt werden. Man setzt Menschen nicht bewusst massiv einer neuen Seuche aus, und schon zweimal nicht, wenn man da Expertenwissen hat. Diese Dr. Seltsams, von Tegnell bis Streeck, behaupten ja, das zu haben.

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