Solidarität ist immer eine freiwillige Leistung. Solidarische Umverteilung unter Zwang ist nichts als ein beschönter Begriff für Ausbeutung. Und jetzt soll entweder durch Open Borders noch weiter solidarisch umverteilt werden oder aber (was wahrscheinlicher ist) durch Überlastung des Sozialsystems einen Zusammenbruch desselben verursacht werden, damit man endlich wieder eine verelendete revolutionäre Masse hat, mit der man die Systemfrage stellen kann?
Den Proletarier in D stinken die Linken nur noch an.
Für Migranten in D zahlt jeder (ob Säugling, Greis oder Proletarier) pro Monat "solidarisch" einen Fuffi (den er am Mionatsende selber ganz gut brauchen könnte) und wird zur Belohnung noch mit den Sekundäreffekten der Migration (soziale Spannungen durch unterschiedliche Sozialisation in allen Ausprägungen, ob Kriminalität, unsozial empfundenes Verhaten, Einforderung religiotischer Regeln etc pp)) beglückt.
Und dann fordern die Linken noch mehr Migration? Natürlich wieder solidarisch finanziert?