Sobald diese "Energiewende" schiefgeht (und das wird sie, denn die Physik gibt keinen Idiotenrabatt, auch nicht für grüne Politclowns), dann wird es mal wieder keiner gewesen sein.
Ich frage mich, was all die Apologeten der Winkraft- und Photovoltaikanlagen dann sagen werden, wenn sie zusammen mit uns vor den Trümmern dessen stehen, was einmal das hochindustrialisierte und dadurch wohlhabende Deutschland war. Gewiss, noch schreien sie, dass so etwas ja niiiieeemals passieren könne. Schließlich, das wissen wir seit jenem legendären Statement der Annalena B., sei ja "alles ausgrerechnet".
Ich spiel mal den advocatus diaboli ... und frage: "Und was ist, wenn's DOCH schiefgeht?"
Was dann? Einen Plan B haben die "Klimaretter" ja erkennbar nicht, und ein simples "Zurück zum vorherigen Wohlstand" wird es auch nicht geben - wenn erstmal alles kaputt ist, dann war's das.
Nun werden gleich wieder die üblichen Verdächtigen ihre üblichen nichtssagenden Kommentare beisteuern, in denen wir dann lesen können, dass wir keine Ahnung haben, unsere Befürchtungen grundlos (und rechts!) sind und dass es außerdem besser sei, etwas Falsches zu tun als gar nichts zu tun ...
Nochmal - was werden die Apologeten der "Energiewende" sagen, wenn die Stromversorgung Deutschlands so vulnerabel geworden ist, dass dadurch eine Deindustrialisierung unvermeidbar folgt, was einen rasanten wirtschaftlichen Abstieg zur Folge haben wird? Was werde sie sagen, wenn sie uns dadurch endlich auf das von ihnen offenbar ersehnte Niveau eines Dritte-Welt-Landes heruntergezwungen haben und dann feststellen müssen, dass Armut PREDIGEN sehr viel einfacher ist als in Armut zu LEBEN?
Heißt es dann: "Das konnte wir ja nicht wissen!" ...? Oder: "Das haben wir so nicht gewollt!" ...? Und mit derlei laxen Sprüchen wollen sie sich dann aus der Verantwortung stehlen ...
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (12.01.2022 19:32).