Wenn vernünftig in Infrastrukturprojekte investiert würde, könnte man dem Land helfen, auf die Beine zu kommen. Mit zig Millionen für Gender-Mainstreaming-Projekte (wie in Afghanistan geschehen) wird das natürlich nix. Der dauernde Abzug der leistungsfähigen Generation wird Nepal niemals aus dieser Abwärts-Spirale herausholen.
Die Menschen in Nepal sind in ihrem tiefsten Inneren mit ihrer Heimat und Kultur verwurzelt. Selbst wenn sie noch mehr Geld aus dem Ausland überweisen könnten, bleiben trotzdem nur zutiefst unglückliche Menschen übrig. Es ist ein globalistischer Traum, dass man Menschen beliebig umtopfen kann.