Das in dem Artikel aufgezeigte Dilemma der Ukraine hat natürlich auch Folgen für uns. Denn das Land ist auch ohne als Mitglied der EU eingebunden zu sein ein Kostenfaktor für alle unterstützenden Länder. Da mögen auch bereits laufende Umverteilungen des Bodens oder der sonstigen (noch verfügbaren) Rohstoffe für manche anlagewilligen Spekulanten viel Gewinn versprechen - die Unterstützung Kiews kostet viel, viel Geld.
Wie auch der indirekte Krieg der USA und der EU gegen Russland über die forcierte Aufrüstung. In Deutschland stehen die sozialen Systeme jetzt schon vor größten Problemen. Der Ukrainekrieg verschlimmert alles noch. Und selbst wenn es jetzt zu einem schnellen "Frieden" kommt, der Geldfluss in die Ukraine wird kaum zu stoppen sein. Das Credo "aber wir müssen doch helfen" nützt nichts, wenn auch unsere Ökonomie auf einen Abgrund zufährt.
Folgen für uns
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Antwort auf Folgen für uns von Ratsdelftspucker.
Ratsdelftspucker schrieb am 31.03.2023 12:46:
Das in dem Artikel aufgezeigte Dilemma der Ukraine hat natürlich auch Folgen für uns. Denn das Land ist auch ohne als Mitglied der EU eingebunden zu sein ein Kostenfaktor für alle unterstützenden Länder. Da mögen auch bereits laufende Umverteilungen des Bodens oder der sonstigen (noch verfügbaren) Rohstoffe für manche anlagewilligen Spekulanten viel Gewinn versprechen - die Unterstützung Kiews kostet viel, viel Geld.
Wie auch der indirekte Krieg der USA und der EU gegen Russland über die forcierte Aufrüstung. In Deutschland stehen die sozialen Systeme jetzt schon vor größten Problemen. Der Ukrainekrieg verschlimmert alles noch. Und selbst wenn es jetzt zu einem schnellen "Frieden" kommt, der Geldfluss in die Ukraine wird kaum zu stoppen sein. Das Credo "aber wir müssen doch helfen" nützt nichts, wenn auch unsere Ökonomie auf einen Abgrund zufährt.Jetzt nichts zu tun wäre um ein vielfaches teurer. Welches Land würde ansonsten nach der Ukraine in Schutt und Asche gelegt und müsste gerettet werden? Die Kriegsfreude in RU wird doch immer größer.
Aber um der Sache noch etwas positives abzugewinnen... Der Krieg hat hier ein wahnsinnigen Schub für alternative Energien verursacht. Wahnsinn was hier regional jetzt alles für Projekte anlaufen. Länder dessen Wirtschaft hauptsächlich aus dem Verkauf von Öl und Gas besteht möchte ich mal in 25 Jahren sehen, wenn die ersten Fusionsreaktoren ans Netz gehen. -
Antwort auf Re: Folgen für uns von cccute.exe.
Welches Land würde ansonsten nach der Ukraine in Schutt und Asche gelegt und müsste gerettet werden?
Wahrscheinlich keines - sofern nicht wieder wie 2014 in Kiew irgendwo gezündelt wird. Dieser Krieg hat Ursachen, und die nur aus einer Perspektive zu sehen, ist verhängnisvoll.
in 25 Jahren sehen, wenn die ersten Fusionsreaktoren ans Netz gehen.
Die möglichen Folgen einer Inbetriebnahme eines "Fusionsreaktors" sind Ihnen aber schon bekannt?
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Antwort auf Re: Folgen für uns von Ratsdelftspucker.
Ratsdelftspucker schrieb am 31.03.2023 15:01:
Welches Land würde ansonsten nach der Ukraine in Schutt und Asche gelegt und müsste gerettet werden?
Wahrscheinlich keines - sofern nicht wieder wie 2014 in Kiew irgendwo gezündelt wird.
Zum Beispiel dass eine russlandkritische Regierung irgendwo an die Macht käme. Sowas wäre natürlich ein legitimer Grund für Russland, Teile dieses Landes zu annektieren und in anderen Teilen einen Krieg zu initiieren.
Dieser Krieg hat Ursachen, und die nur aus einer Perspektive zu sehen, ist verhängnisvoll.
Die Annektion der Krim und Destabilisierung des Donbass kann man ignorieren, muss man aber nicht.
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Antwort auf Folgen für uns von Ratsdelftspucker.
Ratsdelftspucker schrieb am 31.03.2023 12:46:
Das in dem Artikel aufgezeigte Dilemma der Ukraine hat natürlich auch Folgen für uns. Denn das Land ist auch ohne als Mitglied der EU eingebunden zu sein ein Kostenfaktor für alle unterstützenden Länder. Da mögen auch bereits laufende Umverteilungen des Bodens oder der sonstigen (noch verfügbaren) Rohstoffe für manche anlagewilligen Spekulanten viel Gewinn versprechen - die Unterstützung Kiews kostet viel, viel Geld.
Wie auch der indirekte Krieg der USA und der EU gegen Russland über die forcierte Aufrüstung. In Deutschland stehen die sozialen Systeme jetzt schon vor größten Problemen. Der Ukrainekrieg verschlimmert alles noch. Und selbst wenn es jetzt zu einem schnellen "Frieden" kommt, der Geldfluss in die Ukraine wird kaum zu stoppen sein. Das Credo "aber wir müssen doch helfen" nützt nichts, wenn auch unsere Ökonomie auf einen Abgrund zufährt.Der einzige Staat, der massiv von der Sch... profitiert ist.... tadaaa.
Für den Wohlstand der USA ist uns eben nichts zu teuer. -
Antwort auf Re: Folgen für uns von Ratsdelftspucker.
Ratsdelftspucker schrieb am 31.03.2023 15:01:
Welches Land würde ansonsten nach der Ukraine in Schutt und Asche gelegt und müsste gerettet werden?
Wahrscheinlich keines - sofern nicht wieder wie 2014 in Kiew irgendwo gezündelt wird. Dieser Krieg hat Ursachen, und die nur aus einer Perspektive zu sehen, ist verhängnisvoll.
Ja, aber unsere Elite hat doch gesagt, die Russen haben alleine die Schuld und Putin ist ganz böse und Selenkij und Biden sind Gottes Söhne.
in 25 Jahren sehen, wenn die ersten Fusionsreaktoren ans Netz gehen.
Die möglichen Folgen einer Inbetriebnahme eines "Fusionsreaktors" sind Ihnen aber schon bekannt?
Ja, aber unsere "Elite" hat doch gesagt, daß Elektroautos gut fürs Klima sind, vor allem wenn sie mit Braunkohlestrom geladen werden.
Die Folgen sind doch schnuppe, solange die Umverteilung des Geldes von unten nach oben und von Europa in die US Kassen so reibungslos funktioniert.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (31.03.2023 15:43).
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Antwort auf Re: Folgen für uns von .
Metronomicon schrieb am 31.03.2023 15:40:
Ratsdelftspucker schrieb am 31.03.2023 12:46:
Das in dem Artikel aufgezeigte Dilemma der Ukraine hat natürlich auch Folgen für uns. Denn das Land ist auch ohne als Mitglied der EU eingebunden zu sein ein Kostenfaktor für alle unterstützenden Länder. Da mögen auch bereits laufende Umverteilungen des Bodens oder der sonstigen (noch verfügbaren) Rohstoffe für manche anlagewilligen Spekulanten viel Gewinn versprechen - die Unterstützung Kiews kostet viel, viel Geld.
Wie auch der indirekte Krieg der USA und der EU gegen Russland über die forcierte Aufrüstung. In Deutschland stehen die sozialen Systeme jetzt schon vor größten Problemen. Der Ukrainekrieg verschlimmert alles noch. Und selbst wenn es jetzt zu einem schnellen "Frieden" kommt, der Geldfluss in die Ukraine wird kaum zu stoppen sein. Das Credo "aber wir müssen doch helfen" nützt nichts, wenn auch unsere Ökonomie auf einen Abgrund zufährt.Der einzige Staat, der massiv von der Sch... profitiert ist.... tadaaa.
Für den Wohlstand der USA ist uns eben nichts zu teuer.Sie meinen, Zar Putin wird aus Washington ferngesteuert?
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Antwort auf Re: Folgen für uns von Orca30.
Orca30 schrieb am 31.03.2023 15:56:
Metronomicon schrieb am 31.03.2023 15:40:
Ratsdelftspucker schrieb am 31.03.2023 12:46:
Das in dem Artikel aufgezeigte Dilemma der Ukraine hat natürlich auch Folgen für uns. Denn das Land ist auch ohne als Mitglied der EU eingebunden zu sein ein Kostenfaktor für alle unterstützenden Länder. Da mögen auch bereits laufende Umverteilungen des Bodens oder der sonstigen (noch verfügbaren) Rohstoffe für manche anlagewilligen Spekulanten viel Gewinn versprechen - die Unterstützung Kiews kostet viel, viel Geld.
Wie auch der indirekte Krieg der USA und der EU gegen Russland über die forcierte Aufrüstung. In Deutschland stehen die sozialen Systeme jetzt schon vor größten Problemen. Der Ukrainekrieg verschlimmert alles noch. Und selbst wenn es jetzt zu einem schnellen "Frieden" kommt, der Geldfluss in die Ukraine wird kaum zu stoppen sein. Das Credo "aber wir müssen doch helfen" nützt nichts, wenn auch unsere Ökonomie auf einen Abgrund zufährt.Der einzige Staat, der massiv von der Sch... profitiert ist.... tadaaa.
Für den Wohlstand der USA ist uns eben nichts zu teuer.Sie meinen, Zar Putin wird aus Washington ferngesteuert?
Du hast echt überwiegend Pech beim Denken...
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Antwort auf Re: Folgen für uns von .
Metronomicon schrieb am 31.03.2023 16:48:
Orca30 schrieb am 31.03.2023 15:56:
Metronomicon schrieb am 31.03.2023 15:40:
Ratsdelftspucker schrieb am 31.03.2023 12:46:
Das in dem Artikel aufgezeigte Dilemma der Ukraine hat natürlich auch Folgen für uns. Denn das Land ist auch ohne als Mitglied der EU eingebunden zu sein ein Kostenfaktor für alle unterstützenden Länder. Da mögen auch bereits laufende Umverteilungen des Bodens oder der sonstigen (noch verfügbaren) Rohstoffe für manche anlagewilligen Spekulanten viel Gewinn versprechen - die Unterstützung Kiews kostet viel, viel Geld.
Wie auch der indirekte Krieg der USA und der EU gegen Russland über die forcierte Aufrüstung. In Deutschland stehen die sozialen Systeme jetzt schon vor größten Problemen. Der Ukrainekrieg verschlimmert alles noch. Und selbst wenn es jetzt zu einem schnellen "Frieden" kommt, der Geldfluss in die Ukraine wird kaum zu stoppen sein. Das Credo "aber wir müssen doch helfen" nützt nichts, wenn auch unsere Ökonomie auf einen Abgrund zufährt.Der einzige Staat, der massiv von der Sch... profitiert ist.... tadaaa.
Für den Wohlstand der USA ist uns eben nichts zu teuer.Sie meinen, Zar Putin wird aus Washington ferngesteuert?
Du hast echt überwiegend Pech beim Denken...
Immer wenn man nicht mehr weiterweiss: Beleidigend werden.
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Antwort auf Re: Folgen für uns von Orca30.
… manchmal ist es schon recht unterhaltsam hier.
Hier wird echt ernsthaft von einer „Bodenumverteilung“ phantasiert, also daß der ukrainische Boden inkl. deren Rohstoffe schon den USA Gewinne abschöpfen würde… oder so. Das würde übrigens dann ja fast bedeuten, daß der Donbass in Wahrheit von den Amis annektiert wäre.
Als Aufhänger habe ich hier irgendwo in einem Beitrag schon mehrfach gelesen, wird da dann völlig aus dem Zusammenhang gerissen zum Beispiel der Posten von Biden Junior genommen, der ja bekanntlich 2014 einen Posten beim ukrainischen Gaskonzern Burisma bekleidete.
Um das ganz klar vorwegzustellen: Ich finde so was auch Scheisse! Und diese Postenschacherei geht mir -entschuldigt die Ausdrucksweise- auch gehörig auf den Sack.Genau wie ich übrigens nicht verstehen kann daß es hier niemanden wirklich gejuckt hat daß Gerd Schröder kurz nach seiner Amtszeit als deutscher Bundeskanzler (!) in den Aufsichtsräten von Gazprom und Rosneft rumturnte. Oder daß Siegmar Gabriel mal eben im Alleingang den Deal für BASF (tausche Gasfeld gegen Deutschlands größten Gasspeicher) durchgewunken hat. Oder Schröders damaliger „Lobby-Konkurrent“, der alte grüne Kriegstreiber Joschka Fischer, der nicht nur munter Vorträge für Goldman Sachs hielt sondern den Polit-Lobbyisten für RWE und OMV im Rahmen des Baus der Nabucco-Pipeline spielte. Und warum eine Manuela Schwesig noch im Amt ist, ist mir auch unbegreiflich. Naja, ein Blick in den Bundestag reicht eigentlich um das Kotzen zu kriegen bei all den Bildberger- und Co. Klüngelkandidaten…
Sorry, ich bin abgeschweift.Zurück in die USA:
Man sollte meiner Meinung nach dazu sagen daß nach den Ereignissen 2014 der damalige US-Präsident Barack Obama seinem Vizepräsidenten Joe Biden seinerzeit quasi den Auftrag gab der neuen ukrainischen Regierung klarzumachen, entschlossen gegen die Korruption im Land vorzugehen und in die eigen Gasförderung zu investieren, um unabhängiger zu werden —> siehe Ukraine-Dossier. Natürlich kann die USA nicht einfach so über andere Länder bestimmen, es ist aber völlig normal daß zwischen Ländern die Beziehungen eingehen/verstärken wollen gewisse Spielregeln vereinbart werden. Völlig unspektakulär. Macht China auch, macht die EU auch, macht Russland auch, machen alle.
Mit gaaaanz viiiiel Wohlwollen könnte man Joe Biden evtl. noch unterstellen daß er bei all den Korrupten einen haben wollte dem er vertraut. Und wem vertraut man mehr als seinem eigenen Kind. Aber wenn man ehrlich ist, ist das natürlich Bullshit und fast schon ein Treppenwitz, Vetternwirtschaft gegen Korruption einzusetzen. Das ist schon saudämlich so was. Das einzig Gute dabei ist jedoch, daß meines Wissens nach ein Verfahren lief oder läuft (ohne Gewähr, bin gerade zu faul zu recherchieren). Ich meine mich zudem daran zu erinnern daß Hunter Biden auch zusammen mit seinem Onkel mit China irgendwas gemaggelt hatte. Naja, wenigstens scheint der Rechtsstaat da noch halbwegs zu funktionieren (siehe auch aktuell den Fall Trump. Ich glaube hier wäre so was fast schon undenkbar. Hier ducken sich alle weg und der Staatsanwalt nebst Richter machen dann erst mal Urlaub).
In Russland lachen die natürlich über so was, da ist das ja sogar völlig normal. Da werden die Posten einfach an alte Wegbegleiter, bevorzugt alten Putin Kumpels vom Geheimdienst, verteilt. Aber auch steile Karrieren wie die vom Koch zum Militärchef sind da möglich. Wozu ne Ausbildung? Alles überbewertet. Hier sitzen ja auch genug Ungelernte im Bundestag. Bzw. von der Schule übers Studium direkt in den kuscheligen Reichstag, inkl. Rundumversorgung.
Deutschland könnte sich da übrigens meiner Meinung nach auch mal ne Scheibe von den USA abschneiden. Hier kommen alle irgendwie mit allem durch. So erscheint es mir zumindest. „Was? Welche Spender“, „Wie? Was für ne Stiftung“, „Meine Doktorarbeit? Na klar, mit Auszeichnung sogar“, „Beratergelder verballert? Hihihi, Schwamm drüber“ und so weiter… Zum Glück funktioniert aber auch hier das Korrektiv hin und wieder ganz gut und Karlsruhe bewahrt uns vor noch mehr Blödsinn. So habe ich z.B. gestern erst erfreut bei Digital Courage gelesen, daß das Bundesverfassungsgericht den juristischen Streit um die Vorratsdatenspeicherung ENDLICH beendet hat!Naja, lange Rede kurzer Sinn: So eine miese, schmierige Vetternwirtschaft ist mir persönlich auch zuwider und ich möchte das auch keinesfalls in Schutz nehmen. Im Gegenteil, ich verurteile solch ein Gebaren ebenfalls.
Und jetzt das Aaaaaber:
Damit im Hinterkopf dann aber darauf schließen zu wollen, die USA hätten sich jetzt dadurch alle Rohstoffe der Ukraine unter den Nagel gerissen und dergleichen, ist mit Blick auf den Gesamtzusammenhang natürlich nicht haltbar. Bei allem Respekt, das ist einfach Quatsch. Dann hätten die ja dadurch auch -bei gleicher „Argumentation“- aus China alles, denn dort hatte sich Hunter Biden auch reingeklüngelt. Natürlich ist das ebenso Quatsch.
Zumal sowieso im Bezug auf die Gebiete mit den Rohstoffen diese im Wesentlichen eh von Russland besetzt sind. Es ist zudem auch kein Geheimnis daß sowohl die USA als auch die EU derartige Bedingungen an die neue ukrainische Regierung gestellt hatten, wenn sie quasi mit uns spielen wollen. Die USA waren da in der Tat noch etwas strenger, besonders im Bezug auf die Abhängigkeiten . Auch da haben die übrigens nie einen Hehl draus gemacht.
Und noch mal zur Betonung: Ich finde das insgesamt auch scheisse, aber man sollte dann trotzdem nicht die Augen vom Gesamtbild abwenden und sich nur einen kleinen Teil rauspicken der zufällig in die Blase passt.
Also schönen Gruß an den Admin der Telegram-Gruppe. Bitte nicht immer die Hälfte weglassen, auch wenn es scheinbar zur Verblödungsmasche gehört.-= Sorry daß es was länger wurde, es muss ja niemand lesen =-
Schönes Wochenende, Baxter