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  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

Menschenhandel ist zentraler Bestandteil der deutschen Willkommenskultur

Wie läuft so eine typische "Flucht" aus Afrika?
Der Migrant sucht sich, i.d.R. schon im Heimatland, eine Schlepperorganisation, die ihm auf Kredit nach Europa, am Besten nach Deutschland bringt.
Wir der Hauptgewinn Deutschland bezogen und erhält man hier ein Bleiberecht, so bezahlen sich die Schulden ja fast von selbst. Mit dem großzügigen Familiennachzug geht es sogar noch schneller. Merke: Früher brachte man zuerst Frauen und Kinder in Sicherheit. Heute ist es umgekehrt!
Zusätzlich befeuert wird die Migration von unseren linken Willkommensfreunden, die den Leuten weismachen, dass Deutschland sie wirklich gebrauchen kann und ihnen einen goldenen Lebensweg vor die Füße legt. Einmal hier angekommen, merken die Leute dann aber ganz schnell, dass es für ihre Qualifikation und Fähigkeiten hier überhaupt keine Arbeitsplätze gibt, denn die höchste Arbeitslosenquote ist bei den Unqualifizierten. Da rennen dann so manchen "Flüchtling" ganz schnell die Schulden mit ihren Zinsen davon. Ohne unsere Hilfeindustrie mit ihren scheinheiligen Schleppern wäre dieser Menschenhandel überhaupt nicht möglich.

Eine anderes, bei Clansmen in Bulgarien und Rumänien beliebte Instrument für den Menschenhandel, sind unser Kindergeld und Hartz-IV Leistungen.
Die Leutchen kommen mit einem fingierten Arbeitsvertrag nach Deutschland und werden kurz nach der Frist arbeitslos. Sie kassieren üppiges Kindergeld, dass aber für die Kinder in der Heimat gedacht ist und letztendlich beim Clan-Chef landet.
Mit den Hartz IV-Leistungen hausen die dann in überbelegung in Wohnungen, die dem Clan gehören. Ein schönes Beispiel waren die sog. Roma-Häuser im Ruhrgebiet. Die Wohnungen in dem Hochhaus waren überbelegt und wurden jeweils als einzelbelegte Wohnung beim Staat abgerechnet. Das Gros des Hartz-IV abgegraben, die Miete abgegriffen und die Leutchen dort im Dreck vegetieren lassen. Bei dieser Art von Menschenhandel müssen die Sklaven nicht einmal arbeiten. Und da der Clan im Heimatland natürlich auf die Restfamilie zugreifen kann, halten alle schön die Schnauze.

Für Frauen mit Kindern oder für ältere Geflüchtete wird es nach der Pandemie in besonderem Maße herausfordernd sein, im Spracherwerb zu den besser integrierten Geflüchteten aufzuschließen.

Wer will das von denen überhaupt? Da die Deutschen jedem hinterherkriechen brauchen die die deutsche Sprache überhaupt nicht. Und wenn die Balgen nichts lernen, dann bleiben die auch schön in der Parallelwelt. Der Staat zahlt doch das Wohlergehen. Und schon allein durch die Skaleneffekte bleibt bei diesen Migranten mehr "Netto vom Brutto". Also, dass sich die Migranten-Eltern bei uns an den Schulen blicken lassen, ist für bestimmte Migrantengruppen eine Seltenheit. Ist nach auch peinlich, bei solchen Gelegenheiten die Hosen runterlassen zu müssen. Genauso, wie dem ganzen Asyl-Zirkus die Betroffenen oft garnicht bei Gericht erscheinen, sondern ihren schmierigen Rechtsverdreher die Sache machen lassen. Da war es auch bis zum "sicheren Herkunftsland" üblich, hier sich vom Rechtsverdreher durch alle Instanzen schleifen zu lassen und bei der endgültigen Ablehnung für eine Carenzzeit wieder nach Hause zu reisen, bevor der Zirkus in Deutschland wieder von vorne anfing.
Wer setzt sich schon gerne dahin, um den Richter bei den ganzen Lügen in die Augen blicken zu müssen? Die Rechtsverdreher haben damit keine Bauchschmerzen, sondern verdienen mit "Serienbrieffunktion" ein Schweinegeld.

Gruppen, die wenig integriert waren und bereits vor der Pandemie ein geringes Deutschniveau und weniger Kontakte in die Mehrheitsgesellschaft aufwiesen, seien besonders von der Corona-Pandemie betroffen, schreiben die Autoren.

Da haben ja auch viele mit unserer Gesellschaft nicht viel zu schaffen, außer dem Umstand auf unsere Kosten zu leben. Zudem besteht dabei ja auch die reale Gefahr, dass dabei die illegalen Aktivitäten, wie Schwarzarbeit aufgedeckt werden.
Wenn da womöglich Onkel Ali mit seiner Unternehmung als Hotspot-Enttarnt wird, schaut da nicht nur das Gesundheitsamt vorbei.

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