Die Rechtsextremisten in der Ukraine wurden schon von der Organisation Gehlen unterstützt, wenn nicht sogar von der Organisation Gehlen der Grundstein hierfür gelegt wurde.
Sie wurden sogar von der hiesigen AfD unterstützt.
Mit Anna M. lebte zumindest zeitweise eine Ukrainerin mit Kontakten zum neonazistischen “Полк Азов” (Regiment Asow) in Halle. Asow ist ein dem ukrainischen Innenministerium unterstelltes Freiwilligenbataillon, das offen neonazistische Positionen vertritt. Im Dezember 2016 etwa veranstaltete das „Reconquista“-Projekt von „Asow“ unter Leitung von Olena Semenyaka ein NS-Blackmetal-Festival mit angeschlossener Konferenz, zu der als offizieller Ehrengast der als „Satansmörder von Sondershausen“ bekanntgewordene Neonazi Hendrik Möbus eingeladen war. Mario Müller reiste mehrmals nach Kiew, um sich dort tätowieren zu lassen. Im Januar 2015 nahm Müller in Kiew an einem Gedenk-Fackelmarsch für den ukrainischen Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera teil. Bei einer früheren Reise posierte er für ein Foto mit vermummten „Asow“-Kämpfern, welches er mit „Might need volunteers in Western Europe soon …“ kommentierte – ein deutlicher Verweis auf das Verständnis der „Identitären“, sich in einem „Vorbürgerkrieg“ zu befinden.
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Mario Alexander Müller arbeitete für den AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Wenzel Schmidt.