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Avatar von 1Hz
  • 1Hz

mehr als 1000 Beiträge seit 27.09.2019

es ist noch nicht vorbei

Es gibt genug Möglichkeiten, einen Assange auch außerhalb eines Gefängnisses zu traktieren. Und im Zweifel passieren auch immer wieder Unfälle. Oder ein Geistesgestörter schlägt mal wieder zu. Oder er ist irgendwann mürbe. Und das könnte man ihm nicht vorwerfen.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.07.2021 21:04).

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  • Avatar von hubid
    • hubid

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.12.2000

    Antwort auf es ist noch nicht vorbei von 1Hz.

    1Hz schrieb am 06.07.2021 21:02:

    Es gibt genug Möglichkeiten, einen Assange auch außerhalb eines Gefängnisses zu traktieren.

    Du denkst schon sehr weit. Erst mal ist da nur ein Zeuge, wenn auch ein wichtiger, "umgefallen". Unwahrscheinlich, dass damit die Anklage fallengelassen und das Auslieferungsgesuch zurückgezogen wird. Und solange das Auslieferungsgesuch hängig ist - so hat die britische Justiz jedenfalls bisher gearbeitet - bleibt Assange in Folterhaft. Selbst falls der Fall jetzt in sich zusammenfallen sollte, kann sich die Sache formal noch lange hinziehen, wenn sich die verschiedenen Parteien im Stile der Spanier monatelang präzise Pässe zuschieben.

    Aber ich stimme Dir zu, auch falls Assange denn endlich mal in Freiheit wäre, ist durchaus nicht gesichert, dass er nicht weiteren Repressalien ausgesetzt ist.

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  • Avatar von Rarus Schneutz
    • Rarus Schneutz

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2012

    Antwort auf Re: es ist noch nicht vorbei von hubid.

    Repressalien bestimmt, Auftragskiller nein.
    Außenministerin Hillary Clinton hat bekanntlich in die Richtung überlegt, wurde aber von ihrem Stab zurück gehalten. Hat sie nicht daher den Spitznamen Killary? Oder war das wegen Zeff Rich? Das war wohl ein Mafiamord zur Abschreckung anderer Whistleblower im Wahlkampfteam der Democrats.
    Für Assange gilt dagegen:
    Man will keinen Märtyrer schaffen.

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