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    • Rarus Schneutz

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2012

    Antwort auf Re: Das glaubst Du von blu_frisbee.

    Immerhin debattieren wir hier darüber.
    Es gibt schon historischen Fortschritt bei der politischen Moral, wir müssen nur einigen noch etwas vorwärts helfen, die an ihrer Macht und ihren Privilegien kleben.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2012

    Antwort auf Dann wohl beleidigt? von sonne.am.

    Beleidigt sein -eigentlich auch eine Unterstellung.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2012

    Antwort auf Re: idealistische Vorstellungen vom Staat von Emma Peel.

    Eigentlich eine gute Position:
    Eine Macht, die sich auf moralische Überlegenheit beruft, die sie aber nur vortäuscht.
    Da können Machtkritiker sich doch freuen, denn sie müssen nur die Öffentlichkeit informieren (Ironie, das ist hart gegen die MSM).

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    • sonne.am

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.09.2007

    Antwort auf Re: Dann wohl beleidigt? von Rarus Schneutz.

    Nein, das war ne Frage. Mit Erklärung, warum sie sich stellt.

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    • XavierS

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.08.2020

    Antwort auf Re: Das Privileg der Macht von blu_frisbee.

    blu_frisbee schrieb am 06.07.2021 18:38:

    Jian schrieb am 06.07.2021 17:15:

    Ich finde eher den Widerspruch interessant: einerseits verlangt der Staat von seinen Bürgern, dass man sich an die Gesetze hält, moralisch handelt und die jeweiligen Werte hochhält.
    Andererseits bekommen wir fast täglich neue Beweise, dass die führenden Politiker gegen Gesetze verstoßen, wider jede Moral die größtmöglichen Vorteile für sich heraus holen und keinerlei Werte für sie gelten. Siehe Maskenaffäre oder Scholz' Einsatz von Ministerialbeamten für seinen Wahlkampf.

    Und diese Politiker zeigen dann auch noch mit dem Finger auf andere Staaten, egal ob Ungarn, China oder oder oder.

    Das Privileg der Macht ist Regeln zu setzen für die Beherrschten, an die die Herrschaft selbst sich nicht halten muß.
    Macht kann man nur dadurch kontrollieren daß man sie verteilt.
    Die Macht selbst abschaffen geht nicht, man muß sie vergesellschaften.
    Mit der Tatsache, daß Eigentum Macht ist kriegt man im Kapitalismus auch nur die Demokratie die wir haben.

    Ein fremdes fernes Übel vermindert nicht das eigene nahe.
    Whataboutism ist beliebt um von der Kritik am nahen Übel anzulenken, dieses zu relativieren, im Effekt es in der Vorstellung davon zu vermindern.

    Der TO geht von einem moralischen Unversum aus und beschwert sich daß es nicht moralisch ist. https://www.youtube.com/watch?v=Fg20zp9em-k&t=837s

    Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten stark gestiegen Eine Studie zeigt, dass sich die Nebeneinkünfte von Parlamentariern von 30 Millionen auf 53 Millionen Euro erhöht haben. CDU und FDP scheffeln demnach am meisten Kohle aus Nebeneinkünften...
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-07/bundestag-nebeneinkuenfte-abgeordnete-union-maskenaffaere-studie

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-06/bundestag-nebeneinkuenfte-abgeordnete-fdp-union-maskenaffaere

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  • Avatar von sonne.am
    • sonne.am

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.09.2007

    Antwort auf Re: Das Privileg der Macht von XavierS.

    Wolltest du dich auch noch mal beklagen, dass das Universum nicht moralisch ist?

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