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Avatar von maningi
  • maningi

mehr als 1000 Beiträge seit 09.06.2012

In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert:

In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert:

"We lied, we cheated, we stole."
> https://www.youtube.com/watch?v=qfrhATD4nM0

Eine illustre, höchst kriminelle Gesellschaft, in der sich DLand befindet u. der J. Assange ausgesetzt ist.

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  • Avatar von blu_frisbee
    • blu_frisbee

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.09.2002

    Re: idealistische Vorstellungen vom Staat

    Antwort auf In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert: von maningi.

    maningi schrieb am 06.07.2021 14:21:

    In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert:
    In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert:

    "We lied, we cheated, we stole."
    > https://www.youtube.com/watch?v=qfrhATD4nM0

    Eine illustre, höchst kriminelle Gesellschaft, in der sich DLand befindet u. der J. Assange ausgesetzt ist.

    Wenn ich mich recht entsinne hat einen ähnlichen Satz der MP eines osteuropäischen Landes gesagt (das EU und NATO-Mitglied ist),
    etwas der Art "wir hatten morgends/mittags/abends gelogen".

    Sie haben idealistische Vorstellungen vom Staat und daß dessen Personal moralisch zu sein hätte. Leider blamiert die Realität Ihr Ideal.
    Anstatt nur auf mehr Moral beim Staatspersonal zu insistieren sollten Sie lieber Ihre falsche Vorstellung revidieren wie die Wirklichkeit zu sein hätte und sich anschaun wie sie wirklich ist. Und sich dann fragen, ob Sie das dulden willen.
    Sie urteilen von einem idealen Sollen her.
    Sodann denken Sie sichs vom Individuum her das durch eine Transzendentalie erleuchtet sein sollte statt vom System her das genau solche Individuen nicht mit Staatsämtern betraut und sich zu fragen, ob Sie so ein System dulden wollen.

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  • Avatar von Jian
    • Jian

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.01.2005

    Antwort auf Re: idealistische Vorstellungen vom Staat von blu_frisbee.

    Ich finde eher den Widerspruch interessant: einerseits verlangt der Staat von seinen Bürgern, dass man sich an die Gesetze hält, moralisch handelt und die jeweiligen Werte hochhält.
    Andererseits bekommen wir fast täglich neue Beweise, dass die führenden Politiker gegen Gesetze verstoßen, wider jede Moral die größtmöglichen Vorteile für sich heraus holen und keinerlei Werte für sie gelten. Siehe Maskenaffäre oder Scholz' Einsatz von Ministerialbeamten für seinen Wahlkampf.

    Und diese Politiker zeigen dann auch noch mit dem Finger auf andere Staaten, egal ob Ungarn, China oder oder oder.

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  • Avatar von c.renée
    • c.renée

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.03.2011

    Antwort auf Re: idealistische Vorstellungen vom Staat von blu_frisbee.

    Warum unterstellen Sie jedem, er hätte idealistische Vorstellungen vom Staat? Bloß weil man aufzeigt, wo er diesem vorgespiegelten Anspruch nicht entspricht - Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte und wie diese sämtlichen Moralformeln auch heißen mögen - bedeutet doch noch lange nicht, dass man an den Quatsch selber glaubt. Oder gehen Sie davon aus, dass außer Ihnen und ein paar handverlesenen Marxisten das nicht längst begreifen würden?

    Außerdem geht Ihre Kritik auch von einem idealen Sollen aus. Weil viele Menschen noch nicht perfekt "aufgeklärt" sind weisen Sie diese moralisch empört als potentielle Gesprächspartner von sich. Das zeugt on einer Menge Arroganz, aber nicht von dem Bedürfnis, an den Verhältnissen wirklich was zu ändern.

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  • Avatar von maningi
    • maningi

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.06.2012

    Geistiger Kurzschluss

    Antwort auf Re: idealistische Vorstellungen vom Staat von blu_frisbee.

    blu_frisbee schrieb am 06.07.2021 14:47:

    Sie haben idealistische Vorstellungen vom Staat und daß dessen Personal moralisch zu sein hätte. Leider blamiert die Realität Ihr Ideal.

    Ihre Feststellung ist ein geistiger Kurzschluss, eine Projektion,
    denn ich lasse lediglich einen US-Spitzenpolitiker zu Wort kommen, der sich unter Applaus des Publikums (Studenten einer US-Uni) unverblümt krimineller Taten rühmt.

    Meine angebliche idealistische Vorstellungen vom Staat bzw. Staaten, und das unabhängig von den dort jeweils bestehenden Ideologien (grob Kapitalismus/Kommunismus bzw. Demokratie/Diktatur), gibt es seit meiner Kindheit nicht, unter anderem wegen verschleppten u. wochenlang gefolterten Eltern, Aberkennung von Staatsrechten, Morddrohungen, Vereitelung meines Studiums u. Uni-Rauswurf meiner Schwester, Überwachung durch Geheimdienste etc. usw.,
    die ganze Palette also, von der sie persönlich wohl weder einen Schimmer einer praktischen Ahnung, noch persönliche Erfahrung haben.

    Interessanterweise führte ich dennoch in meinem Leben Verhandlungen und hatte Treffen mit Premierministern, Staatspräsidenten/ Außenminister und war für kurze Zeit Sondergesandter eines Parlaments, und das ohne in einer politischen Partei je Mitglied gewesen zu sein.

    (edit:typos)

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.07.2021 18:38).

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  • Avatar von blu_frisbee
    • blu_frisbee

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.09.2002

    Re: Das Privileg der Macht

    Antwort auf Re: idealistische Vorstellungen vom Staat von Jian.

    Jian schrieb am 06.07.2021 17:15:

    Ich finde eher den Widerspruch interessant: einerseits verlangt der Staat von seinen Bürgern, dass man sich an die Gesetze hält, moralisch handelt und die jeweiligen Werte hochhält.
    Andererseits bekommen wir fast täglich neue Beweise, dass die führenden Politiker gegen Gesetze verstoßen, wider jede Moral die größtmöglichen Vorteile für sich heraus holen und keinerlei Werte für sie gelten. Siehe Maskenaffäre oder Scholz' Einsatz von Ministerialbeamten für seinen Wahlkampf.

    Und diese Politiker zeigen dann auch noch mit dem Finger auf andere Staaten, egal ob Ungarn, China oder oder oder.

    Das Privileg der Macht ist Regeln zu setzen für die Beherrschten, an die die Herrschaft selbst sich nicht halten muß.
    Macht kann man nur dadurch kontrollieren daß man sie verteilt.
    Die Macht selbst abschaffen geht nicht, man muß sie vergesellschaften.
    Mit der Tatsache, daß Eigentum Macht ist kriegt man im Kapitalismus auch nur die Demokratie die wir haben.

    Ein fremdes fernes Übel vermindert nicht das eigene nahe.
    Whataboutism ist beliebt um von der Kritik am nahen Übel anzulenken, dieses zu relativieren, im Effekt es in der Vorstellung davon zu vermindern.

    Der TO geht von einem moralischen Unversum aus und beschwert sich daß es nicht moralisch ist. https://www.youtube.com/watch?v=Fg20zp9em-k&t=837s

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  • Avatar von mon oncle
    • mon oncle

    301 Beiträge seit 28.06.2021

    Antwort auf Re: idealistische Vorstellungen vom Staat von c.renée.

    weil der Typ in seiner Welt gefangen ist.
    Man sollte den nicht zu ernst nehmen.

    so knapp 20 Jahre betätigt er sich hier IM FORUM schon als Marxist,
    ein wirklicher Praktiker.
    Denken, meint er, sei ausreichende Tätigkeit

    naja, wenn er drauf besteht, ein weiterer Proletarier der nix macht

    mon oncle

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.07.2021 18:44).

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  • Avatar von mon oncle
    • mon oncle

    301 Beiträge seit 28.06.2021

    Antwort auf Re: Das Privileg der Macht von blu_frisbee.

    _der akzeptierten Macht , sagt man korrekt

    da für Sie der gewünschte Widerpart (Proletarier) dieser Macht zuhauf Pöbel ist,
    Pöbel, der es sogar verdient habe_krass
    _weil der Pöbel nicht Ihre kindlichen Vorstellungen erfüllt, so bleibt Ihre Gesellschaft
    ein Fantasiesystem ohne Menschen, werden SIE endlich Buddhist.

    mon oncle

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.07.2021 19:03).

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  • Avatar von tertium non datur
    • tertium non datur

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.05.2001

    Antwort auf In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert: von maningi.

    maningi schrieb am 06.07.2021 14:21:

    In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert:

    "We lied, we cheated, we stole."
    > https://www.youtube.com/watch?v=qfrhATD4nM0

    Eine illustre, höchst kriminelle Gesellschaft, in der sich DLand befindet u. der J. Assange ausgesetzt ist.

    Man sollte vielleicht noch darauf hinweisen, dass Pompeo nicht irgendein, sondern Trumps Ex-Außenminister war...

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  • Avatar von mon oncle
    • mon oncle

    301 Beiträge seit 28.06.2021

    Antwort auf Re: In 1 Satz vom Ex-US-Aussenminister Pompeo treffend formuliert: von tertium non datur.

    was wäre die Absicht

    mon oncle

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