Sprachs, vergaß jedoch, dass weder der Spiegel, noch die Süddeutsche oder auch die Gebührenmedien, ohne die "Großspender" im Hintergrund, an die Stars der Branche noch annähernd die Gagen zahlen könnten, die sie zahlen.
Die Nachwuchskräfte stehen vor der Wahl, prekäres, bzw. als Wohlstandserbe, aber doch nur zum Konsum marginalisiertes Wesen dahinzutreiben, oder sich im Spiel mit tummeln zu dürfen.
Doch wer sich mit den "Eliten" tummeln möchte, der hat nun, seit mehr als drei Jahren schon, keine echte Wahl, er muss den "richtigen" Faden aufnehmen und weiterspinnen!
Insofern hat Frau Guerot schlicht des Pudels Kern wohl übersehen. Was Sie hier schildert ist nur die offensichtliche Folge dieser schon immer vorhandenen, aber inzwischen wirklich komplett herrschenden Abhängigkeit, von Geldgeber zu Funktionssklave!