Ulrike Guérot:Das ist inzwischen durchaus besser geworden, seit dem Jahreswechsel 2021/2022 erleben wir so etwas wie eine Diskursschmelze zu Corona. Auch Kritik oder Hinterfragen ist wieder in einem größeren Maße erlaubt, weil auch ja die Probleme z.B. mit der Impfung immer deutlicher werden.
Nein, ist sie nicht. Das kann man exemplarisch an der erbärmlich-hysterisch vom "System" durchgeführten Amtsenthebung des BBK-Chefs vor wenigen Tagen sehen, der nur Zahlen auf den Tisch legte, die bis heute nicht widerlegt werden konnten.
Desweiteren wurde uns ab 2020 eine (drohende) Übersterblichkeit, teils im astronomischen Bereich, vorgehalten, die es bis heute so nicht gab. Aber halt, seit der 2. bzw. 3. "Impfung" sind die Werte plötzlich nach oben gesprungen, war nicht zuletzt auch auf TP Thema. Jetzt hört man in den Staatsmedien nichts mehr davon, weil die Erklärungen dafür zu naheliegend sind und mit der Anzahl der Impfungen offensichtlich korrelieren.
Der zentrale Punkt ist das völlige Versagen der sich selbst zensierenden, ehemaligen "4. Gewalt". Nur deshalb kann der normale, demokratische Diskurs noch unterdrückt werden. Wir sind noch weit davon entfernt, was vor Kurzem in DK passierte:
https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/nach-corona-zahlen-chaos-daenemarks-groesste-boulevard-zeitung-entschuldigt-sich-78815082.bild.html
Erst wenn das auch hier und anderswo passieren wird, besteht die Chance auch auf eine (juristisch)e Aufarbeitung der Plandemie. Davor haben die Verantwortlichen in Wahrheit Angst, vor sonst nichts...