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  • Kipinae

269 Beiträge seit 20.10.2024

Ein Artikel , der vor Arroganz und Überheblichkeit nur so strotzt.

So bemüht er wieder mal die Kuba-Krise, erwähnt aber die russischen Atomraketen in Königsberg und neu in Belarus mit keinem Wort. Da Russland die Inspektion der Atomraketen in Königsberg verweigerte, haben die USA den INF-Vertrag gekündigt.

Den ersten Angriff 2014 und die Annexion der Krim wird in einem Satz abgehandelt, als sei das ja nicht so schlimm.

Dann kommt er wieder mit olle Kammelle von dem angeblichen Versprechen Deutschlands an, dabei gab es kein solches Versprechen. Vielleicht weiss der Autor nicht, dass Vereinbarungen zwischen Ländern zwingend der Schriftlichkeit bedingen. Das wurde im internationalen Recht so festgelegt, aber offenbar kennt sich der Autor da nicht so aus.

Auch weiss er offenbar nichts von er NATO-Russlandgrundakte und er weiss auch nichts von den Verprechen Russlands, dass souveräne Staaten selbst entscheiden können, welchem Büdnis sie beitreten wollen.

Antwort von Lawrow auf die Frage:

Bedeutet das Recht auf Souveränität etwa für Georgien und die Ukraine auch, dass Russland nichts gegen deren Beitritt zur EU und zur NATO hätte?

Das ist deren Wahl. Wir achten das Recht jedes Staates - unsere Nachbarn eingeschlossen - , sich seine Partner selbst zu wählen, selbst zu entscheiden, welcher Organisation sie beitreten wollen. Wir gehen davon aus, dass sie für sich überlegen, wie sie ihre Politik und Wirtschaft entwickeln und auf welche Partner und Verbündete sie setzen.

Das ist deren Wahl. Wir achten das Recht jedes Staates - unsere Nachbarn eingeschlossen - , sich seine Partner selbst zu wählen, selbst zu entscheiden, welcher Organisation sie beitreten wollen. Wir gehen davon aus, dass sie für sich überlegen, wie sie ihre Politik und Wirtschaft entwickeln und auf welche Partner und Verbündete sie setzen.

Aber ja, es ist ja ausschlieslich der Westen, der sich nicht an "Verprechungen" hält.

Dann wird er arrogant und behauptet, die Abkommen von Minsk hätten den Krieg verhindern können. Dabei herrschte ja bereits seit 2014 Krieg, Russland war mit seinen Soldaten in Osten der Ukraine aktiv. Ausserdem, wer hätte den garantieren können, dass Russland die Ukraine nicht doch angreift? Russland war ja gar nicht Vertragspartner der Miniskverträge, denn es war ja offiziell gar kein Kriegsbeteiligter.

Von oben herab spricht der der Ukraine ihr Selbstbestimmungsrecht ab, eine Frechheit gegenüber den 40 Millionen Einwohnern. Die Ukraine soll doch einfach so, ohne jede Entschädigung Gebiete an Russland abtreten. Das ist so unfassbar arrogant vom Autor.

Dazu redet er immer scheinheilig vom Frieden, als ob dann das Morden der Russen in der Ukraine aufhören würde. Wie kann man so naiv sein? Bei der Russifizierung werden noch tausende von Ukrainern ermordert oder im Gulag verschwinden. Die Menschen dort sind auf lange Zeit der russischen Gewaltherrschaft ausgeliefert, aber das juckt den Autor überhaupt nicht.

Er schreibt auch nichts von der Russischen Diplomatie Verachtung, denn Russland führt seit 2014 Krieg gegen die friedliche und neutrale Ukraine. Das aber scheint ihm total egal zu sein.

Russische Truppen stehen in einem fremden Land. Er verurteilt auch nicht Putin dafür, uns dauernd mit der Vernichtung durch Atomwaffen zu drohen.

Das Lesen dieses Artikels hat mich so wütend gemacht, der Autor ist so was von anmassend und arrogant, das ist fast nicht zum aushalten. Nicht ein einziges Mal kritisiert der den Aggressor Russland, dazu ist er wohl einfach zu feige.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.12.2024 02:50).

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  1. - Kipinae -64 Ein Artikel , der vor Arroganz und Überheblichkeit nur so strotzt.
    1. B.Eckstein -50 Re: Ein Artikel , der vor Arroganz und Überheblichkeit nur so strotzt.
    2. unbekannter Benutzer 40 Re: Ein Artikel , der vor Arroganz und Überheblichkeit nur so strotzt.
    3. Pearphidae   Re: Ein Artikel , der vor Arroganz und Überheblichkeit nur so strotzt.
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