...das Problem ist was TikTok morgen sein koennte.
Im Militaerjargon "ein Medium um in den gegnerischen Informationsraum zu wirken". Der Umstand, dass TT dabei eine Zielgruppe erschlossen hat, die auch fuer Bruessel die hoechste, strategische Relevanz hat (naemlich junge Leute im wehrfaehigen Alter) macht es nicht einfacher.
Es geht IMO damit nicht um die peinlichen Videos und den Catcontent von heute...sondern um den potentiellen Content in einem bewaffneten Konflikt von Morgen.
Nun koennte man natuerlich im Ernstfall recht schnell den Stecker aus TT ziehen - allerdings hat die Platform eine gewisse volkswirtschaftliche und politische Relevanz. Daneben will man die "Waffe fuer den Informationsraum" ggf. lieber selber nutzen.