Tobias Kern schrieb am 25.09.2021 11:15:
Fangen wird doch damit an das die Rechte Hand nicht was anderes macht als die Linke. Da holt sich gerade Don Pomrehne wieder einen runter da ein paar Kinder wieder "Klimastreik" brüllen während andernorts "Digitalisierung" gefordert wird. Was bedeutet "Digitalisierung"? Stromverbrauch, seltene Erden Verbrauch (Chipproduktion du verstehst?) noch mehr Stromverbrauch und damit natürlich auch CO2-Verbrauch.
Das heißt während die einen eine CO2-Einschränkung wegen Klimawandel fordern wird andernorts eine CO2-Ausweitung geradezu forciert. Oder Veganes Essen. Das Zeug im Supermarkt hat jede Menge künstlicher Aromen und andere Leckereien, aber Hauptsache Fleisch und CO2 eingespart. Wie werden eigentlich die Aromen und E-Stoffe hergestellt? Währe es da in dem Zusammenhang nicht besser etwas CO2 und Fleisch zuzulassen?
Wir stehen uns also ständig im Weg. Und wenn irgendetwas ein öko-vegan-klimasiegel hat hat es sowieso die Absolution erhalten auch wenn es der größte Unsinn ist. Wir könnten jede Menge Kosten sparen wenn wir überhaupt wissen was wir überhaupt wollen und ausschließen was überhaupt nicht geht. Die Ausweitung des IT-Computersektors geht überhaupt nicht zusammen mit "Klimaneutralität" auch wenn viele das behaupten.
Was hat das alles mit der geforderten Anpassung an den Klimawandel zu tun? Der ist ja unterstellt, ja gar behauptet, dass er nicht (mehr) aufzuhalten sei.
Und dann könnte man mal einen Plan machen und durchziehen.
Wer ist "man"?
Und was die Kosten angeht - die Überführung in Gemeineigentum/Entschädigungslose Enteignung der Bill und Melinda Gates Foundation, Amazon Inc, Microsoft Corp, Berkshire Hatheway, Apple Inc, Google Inc sowie Blackrock und Vanguard sollten die vollständig decken können ;-)
Oder anders gesagt, mit dem existierenden Wirtschaftssystem ist da nichts zu machen.
Mir kam es auf etwas anderes an. Das mag für manch einen sinnvoll klingen, dass man die Ressourcen nicht verschwendet etwas aufhalten zu wollen, was nicht aufzuhalten ist, und man stattdessen besser diese Ressourcen in andere Projekte steckt. So wird es zwar gesagt, gemeint ist aber was anderes: gar nichts machen.
Da fordert dann einer, dass man mehr Hochwasserschutz betreiben muss, wenn es schon zu Starkregen kommen wird, möchte sich aber nicht an den Kosten beteiligen, die entstehen, wenn man z.B. Hamburg vor dem steigenden Meeresspiegel schützen muss. da gilt dann schlicht: selber schuld, was ziehen die auch in eine solch gefährdete Stadt.
Jeder, der meint, das Geld wäre besser in den Anpassungsmaßnahmen anstatt im Klimaschutz investiert, hat überhaupt keine Ahnung, um welche Summen es da geht, bzw. gehen würde.