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  • Alones

488 Beiträge seit 20.02.2021

Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten

Nur wohnen eben nicht alle Menschen in der Stadt. Bei einem Herzinfarkt beispielsweise geht es um Minuten, da kann man es sich nicht erlauben, die Person erst noch 45 Minuten lang in die nächste Stadt zu transportieren. Zumindest sollte es nicht so sein. Niemand erwartet, dass man riesige Krankenhäuser in die Pampa baut. Aber bereits 2-3 Intensivbetten in ländlichen Regionen können schon einen großen Unterschied machen. Das ist wahrlich nicht zu viel verlangt. Und ja, so eine Maßnahme könnte auch über Lockdown oder keinen Lockdown entscheiden, ohne dabei Menschen zu einer Impfung zu nötigen, die sie eigentlich nicht wollen.

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  1. - Populist -53 Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
    1. Alones 100 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
      1. Populist -10 Es gibt aber auch in Großstädten viele Feld-Wald-und-Wiesen-Krankenhäuser
      2. Porcupine17 -90 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
        1. Freiheit wird in Hanf gemessen -100 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
    2. unbekannter Benutzer 90 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
      1. Populist 20 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
        1. unbekannter Benutzer 50 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
          1. Populist 20 müsste dann im Einzelfall erstmal geprüft werden, bevor pauschal kritisiert wird
    3. Flintix -50 Artikel zum Thema
    4. From Hell 60 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
      1. Populist 30 Re: Weniger Krankenhäuser muss nicht geringere Intensivkapazitäten bedeuten
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