Das Beispiel gilt jedoch allein für kapitalistische Verhältnisse. Gerecghtnet werden muss aber auch z.B. im Sozialismus und da sind wir dann bei Brechts "Lob des Lernens":
Eine vernünftige Gesellschaft würde den Bedarf ermitteln, also z.B. die Zahl der Pflegekräfte und Ärzte, die man braucht, um eine medizinisch sinnvolle und angemessene Behandlung leisten zu können, ohne dass Überlastung auftritt.
Geld kommt da gar nicht vor. Vielleicht die Frage, ob man die benötige Anzahl Ärzte ausgebildet bekommt. Oder ob die Arbeitskräfte an anderer Stelle dringender benötigt werden. Aber auch das würde man sachlich klären und nicht mit einer Geldrechnung.
Mal so gefragt: an welcher Stelle brauchst du Geld?