sondern mitunter die gesellschaftlichen Systeme zu verändern
Ja, wir brauchen mehr Freiheit der Entscheidung. Jeder Mensch soll selbst entscheiden (und bezahlen), was gut für ihn ist. Nicht Politiker und Zentralplaner sollen das entscheiden. Wie sollen einige wenige wissen, was für Millionen von Individuen gut ist?
Ein Gesundheitssystem muss nicht auf wirtschaftliche Effizienz getrimmt werden.
Tut mir leid, aber so etwas ist nur im Schlaraffenland möglich. In einer Welt der Knappheit muss mit allen knappen Gütern (so ziemlich alles außer Luft) gewirtschaftet werden. Und wirtschaften heißt, sparsam, also effektiv damit umgehen.
Nicht effizient sein heißt, Geld zum Fenster rauswerfen, das andere gegen ihren Willen zahlen müssen. Wenn dass eine ganze Wirtschaft tut nennt man sie Sozialismus und sie geht den Bach runter. Selbst erlebt.
Redundanzen geschaffen
lieber mehr als weniger Krankenhaus- und Intensivbetten vorgehalten werden und das Personal sollte ebenfalls nicht knapp bemessen werden
Eine gut wirtschaftende Firma braucht sicher auch Redundanzen, aber sie müssen sich rechnen. Die Kunden erhalten das, was sie wollen und bezahlen. Auf dem freien Markt entscheiden die Kunden und nicht die Zentralplaner und Steuereintreiber.
Punkte, die einer kapitalistischen Gesundheitswirtschaft und einer entsprechenden Politik entgegenstehen
die letzte Bundesregierung in die entgegengesetzte Richtung steuerte
Eher umgekehrt. Wirtschaftliche Freiheit und Wettbewerb dienen den Kunden und deren Nachfrage. Zentralplanung und Kommandowirtschaft bauen willkürlich auf und ab.
Schiebt nicht alles dem Kapitalismus in die Schuhe. Lernt den Sozialismus mal kennen.