Darum ist auch jetzt keine Zeit für Entspannungspolitik, sondern erst nach der kommenden russischen Niederlage in der Ukraine.
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Bier geraucht?
Antwort auf Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von Alles nach Plan.
Die Illusion, dass ein Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen, der NATO und dem Osten, Russland/China/Indien gewonnen oder einfach beendet werden kann, um DEN Konflikt des 21. Jahrhunderts (Multipolare Weltordnung) abhaken zu können, muss Substanzinduziert sein xD
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Zumindest fehlt ein entscheidender Schritt Russlands
Antwort auf Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von Alles nach Plan.
Wenn Russland das Signal geben würde, auf seine Ansprüche in der Ukraine zumindest zu großen Teilen zu verzichten, könnte das den Weg zur Entspannung öffnen.
Derzeit ist davon aber weit und breit nichts zu hören; im Gegenteil: Russland hat seinen Annexionsanspruch erst kürzlich bekräftigt und rückt davon keinen Millimeter ab.
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Antwort auf Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von Alles nach Plan.
Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt
Das kann wohl nur jemand schreiben, der die Zeit nicht erlebt hat. Auf fast allen Kontinenten der Weltkugel tobten damals Kriege. Kriege auch als "System"auseinandersetzungen zwischen "Ost und West". Der Vietnamkrieg, die sog. "Bürgerkriege" in Afrika und Südamerika, sogar in Europa (Irland) waren durchaus als Kriege zu sehen. So friedlich waren die Zeiten wirklich nicht.
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Antwort auf Re: Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von Ratsdelftspucker.
Zwischen den Akteuren der Entspannungspolitik BRD und Sowjetunion herrschte genau welcher Krieg sie Schlaumeier?
Was interessierte Brandt / Bahr Vietnam in dieser Beziehung? Genau: nichts. -
Antwort auf Re: Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von Ratsdelftspucker.
Ratsdelftspucker schrieb am 29.03.2023 12:16:
Kriege auch als "System"auseinandersetzungen zwischen "Ost und West". Der Vietnamkrieg, die sog. "Bürgerkriege" in Afrika und Südamerika, sogar in Europa (Irland) waren durchaus als Kriege zu sehen. So friedlich waren die Zeiten wirklich nicht.
von was redest du da um Gottes willen ? Der Nordirland Konflikt war alles, aber kein Stellvertreterkrieg entlang ideologischer Linien. Die Provos hätten dir wahrscheinlich das Knie weggeschossen, wenn du denen mit Weltrevolution gekommen wärst ;)
Genausowenig wie viele Konflikte in Afrika. Einzig die kolonialen Befreiungskriege in Mozambik und Angola könnte man vielleicht so einordnen.
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Antwort auf Re: Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von Alles nach Plan.
Welcher Krieg herrscht denn heute zwischen DE und RU?
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Antwort auf Re: Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von DerWoDa.
DerWoDa schrieb am 29.03.2023 12:43:
Welcher Krieg herrscht denn heute zwischen DE und RU?
Vielen Kommentaren hier zufolge ein Stellvertreterkrieg, da Deutschland die Ukraine für sich gegen Russland kämpfen lasse.
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Antwort auf Re: Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt von Ignoramus-et-Ignorabimus.
Wer pauschal schreibt, "Entspannungspolitik fand in einer Zeit ohne Krieg statt", der muss damit rechnen, dass man ihm die vielfältigen (mit ebenso vielfältigen Ursachen) Kriege nennt, die zu der Zeit abliefen. Und dazu kann man durchaus den Nordirland-Konflikt nennen, der aus dem Bürgerkrieg 1923 erwuchs.
Auch verschiedene kriegerische Auseinandersetzungen in Afrika, angeblich zwischen Ethnien, hatten im Hintergrund neokolonialistische Vorgänge und nicht zuletzt auch den Ost-West-Gegensatz.
Nur in Europa kam es zu keiner offenen Auseinandersetzung, deshalb wurden die Kriege jenseits unseres Kontinents auch Stellvertreterkriege genannt. Involviert waren wir da immer, sei es durch die Ausbeutung der Ressourcen oder durch Waffenlieferungen wie Unterstützung der westorientierten Machthaber und Kriegsherren. -
Antwort auf Zumindest fehlt ein entscheidender Schritt Russlands von .
ADie schrieb am 29.03.2023 12:05:
Wenn Russland das Signal geben würde, auf seine Ansprüche in der Ukraine zumindest zu großen Teilen zu verzichten, könnte das den Weg zur Entspannung öffnen.
Derzeit ist davon aber weit und breit nichts zu hören; im Gegenteil: Russland hat seinen Annexionsanspruch erst kürzlich bekräftigt und rückt davon keinen Millimeter ab.
Irgendwie könnte natürlich auch jemand die Frage aufwerfen, ob die Nato nicht vielleicht wieder zurück zur Elbe sollte.
Aber so ein Gedanke ist heutzutage nicht opportun!