Warum Telepolis-Niedergang Rubikons Aufstieg brachte?
Es fehlten zunehmend Artikel, die nachdenklich machten, der gute alte Essay wurde vom boulevardesken Zack-Peng-Artikel verdrängt:
Zack -das ist die Frage.
Peng -da hab ich die Antwort.
Bei Rubikon findet man immer mehr Texte, die nachdenklich machen, ABER leider meist eher weil sie bedenklich ins Abstruse tendieren als bedenkenswerte Aspekte zu bringen.
Der abseitige Trip ins Coronaleugner-Wunderland (wo berechtigte Kritik an totalitärer Regierungspolitik mit der Ausrede, Seuchenbekämpfung betreiben zu müssen, bei vielen Rubikonern ins Nicht-mehr-wahrnehmen-wollen aller Corona-Fakten kippte) hat Rubikon jede Menge Klicks gebracht, aber von wem? Und zu welchem Preis?
Daran sollte sich Telepolis keinesfalls orientieren, an Klickraten (oder nur soweit absolut nötig, um die Heise-Finanzabteilung ruhig zu stellen.
Wo sind die nicht mainstreamigen Texte, die neue überraschende Bezüge herstellen?
Die immer schon die Antwort kennen und sie teilweise sogar predigen wollen?
Telepolis vs. Rubikon -im ineinander verbissen im Abwärtsstrudel
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