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  • Avatar von andimar
    • andimar

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.06.2004

    Antwort auf Re: Es gab mal eine Neutralität im Journalismus von .

    Da muß ich zu meiner Schande gestehen, daß ich nach

    > Ich selbst habe auf Reisen immer wieder erlebt ..

    aufgehört hatte zu lesen und selber lostippselte.

    Nicht weil ich widersprechen wollte, sondern weil ich dem so zustimmte.

    Ich habe mich daran erinnert, wie wenig von der Welt man weiß,selbst wenn man sich bemüht. Ich sehe es eben darin, daß ich selbst von Deutschland wirklich nur wenig weiß.

    Ich diskutiere das auch öfters im Freundeskreis, wir stellen meist fest, daß sich dies scheinbar verstärkt. Die Entwicklungen gehen wohl auseinander.
    Und, ja, Berlin ist etwas besonderes. Ob die Leute dort das auch wissen oder ob sie meinen, sie seien der Maßstab :)

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  • Avatar von andimar
    • andimar

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.06.2004

    Antwort auf Re: Es gab mal eine Neutralität im Journalismus von XavierS.

    > So wolle man etwa auch ausländische Desinformation bekämpfen.

    Hm, ok.

    Könnte man vorher mal anfangen, inländische Desinformation zu bekämpfen?

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  • Avatar von c.renée
    • c.renée

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.03.2011

    Antwort auf Re: Es gab mal eine Neutralität im Journalismus von XavierS.

    Der linke Joe Biden. wer soll denn das sein? Die DemReps sind so faschistisch wie die RepDems, die tun sich ausschließlich in der Rhetorik was. Von beiden haben genug "Persönlichkeiten" z.B. bei Epstein auf dem Schoß gesessen, und auch bei allem Geschwätz von Trump stehen genug der Herrschaften bereit, den Vorgaben des "WEF-Papstes" zu folgen.

    Wären Sie in der Frage nicht so ... äh, verfestigt, könnte ich Ihnen sogar häufig zustimmen. Biden "links" ist genauso dämlich wie "alle Maßnahmegegner sind Nazis".

    Schade.

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