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  • fuckup2

mehr als 1000 Beiträge seit 15.09.2022

Historische Dimension der Krim-Debatte

Historische Dimension der Krim-Debatte: Die Eroberung der Krim würde sich gegen die Mehrheit der dortigen Bevölkerung richten. Was sie zu befürchten hätte.

Inwiefern unterscheidet sich das qualitativ von dem Vorgehen Russlands, Herr Nowak?

Quod licet iovi, non licet bovi?

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  • Avatar von Nethlem
    • Nethlem

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.02.2009

    Antwort auf Historische Dimension der Krim-Debatte von fuckup2.

    Inwiefern unterscheidet sich das qualitativ von dem Vorgehen des Westens Herr fuckup2?

    Bezweifle nämlich das es in Serbien eine Mehrheit dafür gab von der NATO bombardiert zu werden, auch im Irak war die Behauptung die Mehrheit der Iraker wollten "befreit" werden als Propagandalüge entpuppt, selbes in Syrien und Libyen.

    Selbst die letztens groß gefeiert "Einheit" wurde Gesamtdeutschland so aufgezwungen, hat sich auch gegen der Mehrheit gerichtet, ist anscheinend alles voll cool und normal wenn wir das so machen.

    Aber wenn andere das dann imitieren, denn geopolitische Konsequenzen für den Westen hat das ja regelmäßig keine, dann gilt plötzlich;

    Quod licet iovi, non licet bovi!

    Weil "Regel und Wertebasierende Weltordnung" und so, da dürfen einige halt was andere nicht dürfen weil irgendwer muss die "Weltordnung" ja in Ordnung halten, "Weltpolizei" und so, richtig?

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