Sanierungsvorgaben gibt es schon lange.
akuell ist das prinzip keiner muss, aber wenn was gemacht wird dann nach vorgegeben standart
das energie label für wohnungen ist auch nichts neues
und auch heute gibs vorgaben was eine austauschheizung erfüllen muss
brennwerttechnik ist schon lange pflicht
also dämmen (sanieren) ist ne gute idee
und ja es gibt ein handwerkermangel
und ja es kostet geld
aber die sanierung rechnet sich - man könnte durchaus an den schon vorhandenen sanierungsprogramme drehen was abzahlung und zinsen betrifft.
kurz entweder man zahlt heizkosten oder den sanierungskredit ab ....
Was zu den Handwerkermangel betrifft: der heizungsbauer muss nur ein Klimaschein machen und schon schraubt er statt Öl - Wärmepumpe rein - ich sehe das problem nicht
es geht um Ersatz - ich lese nirgends das ne neue Gasheizung rausgerissen werden muss.
wir könnten auch an den Regeln drehen - aber dat währe ein weiteres fass
und klar kann man biogas und speicher fördern - irgendwelche firmen werden das hinstellen wenn sich das rechnet im ertrag.
ps ich habe mit 50 ne hütte teilsaniert
und ich plane derzeit die fassade
und ich fahre seit diesen monat zweigleisig Gas/Wärmepumpe
bitte um ne runde mitleid von dir...
Was nicht geht - Nichts machen ....
aber ich bin ja links grün versifft - und stolz drauf :-)
heute stand 13:00 uhr
12 kwh Gas + 5.75 kW/h Strom Wärmepumpe = 17.25 KwH Heizleisung = summe 29.25 kwH heizung
1.26 Kw/h Strom für 8 cent (solarertrag) = 22%
für 100qm
morgens frost mit -1 derzeit 4 grad - nur als anhalt
ich komme damit klar :-)
ps Sanierungskosten bisher ca 70 K €
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.03.2023 13:31).