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  • wutzler

917 Beiträge seit 24.04.2016

Re: Afrika: Das Comeback der Söldner

Haschpappi schrieb am 30.08.2023 11:50:

Naja, das ist ein Systemproblem, die Arbeiten ja nicht ehrenamtlich oder ohne Gewinnerzielungsabsicht.

Höheres Gehalt als Wagner-Söldner: Gazprom soll eine neue russische Freiwilligeneinheit aufbauen und finanzieren

Die bewaffnete Formation soll dem Kreml unterstehen und in der Ostukraine kämpfen, berichtet das ISW. Die Kämpfer könnten insgesamt bis zu 7500 Euro verdienen.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/hoheres-gehalt-als-wagner-soldner-gazprom-soll-eine-neue-russische-freiwilligeneinheit-aufbauen-und-finanzieren-9474122.html

Backwater, Xe Services, Academi - alles ein Unternehmen um Firmengründer Eric Prince. Dort verdienten Söldner In guten Zeiten bis zu 800 $ pro Tag.

Liste privater Sicherheits- und Militäffirmen:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_privater_Sicherheits-_und_Milit%C3%A4runternehmen

Massaker an irakischen Zivilisten/ Blackwater-Söldner muss lebenslang in Haft

US-Söldner eröffneten 2007 auf einem Kreisverkehr im irakischen Bagdad das Feuer auf Zivilisten. Nach einer erfolgreichen Berufung ist ein ehemaliger Blackwater-Mitarbeiter nun erneut verurteilt worden. (15.08.2019)

https://www.spiegel.de/politik/ausland/massaker-im-irak-blackwater-soeldner-muss-lebenslang-in-haft-a-1282000.html

nun sie vergessen, dass das Söldnerdasein v.a. in bevölkerungsreichen Gebieten im Nahen Osten und Afrika Arbeitsplätze bieten.
Man konnte auch beim IS, Boko Haram oder bei anderen Kriegslords ganz gut verdienen, auch ohne lesen und schreiben zu können.
Was sol man denn machen wenn man männlich und arm ist und der Staat in dem man lebt nicht genug Arbeit für alle seine Bürger hat.
Verteilungskämpfe gibt und gab es schon immer.
Schon vor dem Kapitalismus, im Mittelalter, in anderen Kulturen weltweit.
Der Mensch ist eben kein netter ;)

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