Wohl eher, weil wir aufgrund der Einwanderer keine guten Löhne mehr für normale Jobs bekommen, kein bezahlbaren Wohnraum mehr bekommen, ich dachte telepolis sei links, ihr argumentiert ja genauso dämlich wie die Konservativen... ganz erbärmlicher Artikel. Seit wann muss man eigentlich millionen faschistische Muslime importiert haben wollen um sich links zu schimpfen?
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Antwort auf die viele Deutsche nicht mehr haben wollen. von Neyo89.
Ideologien erkennt man an den Widersprüchen. Wagenknecht hat versucht, die einheimische Bevölkerung in den Focus linker Politik zu rücken. Vergeblich. Sie soll nun gelöscht werden. Wie alle rationalen Stimmen: Palmer, Maaßen, Sarazin.
Die Identitätspolitik hat eine neue Hierarchie geschaffen an deren unterem Ende nun der heteronormative, weiße, deutsche Besserverdiener steht. Darüber die weiße Frau, darüber Homosexuelle, die sich wieder Transmenschen unterordnen müssen. Dann kommen Schwarze und dann Muslime. Ab der Spitze der Hierarchie steht die rollstuhlfahrende, lesbische, schwarze Transmuslima. Sie hat die meisten "Privilege Points". Die untere Ebene hat die obere auszuhalten.
Aber ich bin zuversichtlich, dass sich das wieder dreht. Minderheiten sind auf das Wohlwollen von Mehrheiten angewiesen. Nicht anders herum. Rechte ohne Pflichten zu verteilen, hat noch nie geklappt. Das baut ein übles Schneeballsystem auf, dass irgendwann platzt. Und es erzeugt üble Widersprüche: #wirhabenplatz vs #Enteignungjetzt
Das ist nicht vereinbar. Irgendwas ist anders im Hirn derer, die das nicht auflösen wollen oder ignorieren. Es wird lieber im Safe Space ausgesessen. Unsere Jugend ist auch so justiert. Sie denken nur emotional, nicht rational.
Mit sowas ist aber kein Staat zu machen. Es führt dazu, dass entweder die Gräben zwischen Kompetenten und Inkompetenten größer werden, oder die Kompetenten verschwinden. So oder so wird der Kompente nicht für den Inkompenten sorgen. Emotionales und moralistisches Handeln hat die Welt selten weiter gebracht. Vernunft, Nachdenken und anschließendes Handeln schon. Auch wenn es weh tut.