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Avatar von Bergfalke
  • Bergfalke

mehr als 1000 Beiträge seit 27.07.2019

Migration ist für Deutschland ein Unglück.

Deutschland ist zu dicht besiedelt.

Auch wenn aus Afghanistan 100 000 oder 1Mio hervoragend Berufsqualifizierte, fleissig und Demokratie sozialisiert kämen, NEIN.

Wir brauchen NULL zusätzliche Einwohner

Zu wenig Grundstücke, zuviel Verkehr, Wohnungsnot, nicht noch mehr Strassen, Müll, Energieverbrauch usw

Auch nicht zusätzliche 1 Mio Schweizer, Schweden, Dänen oder Franzosen in unser kleines Land.

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  • Avatar von Tenchi
    • Tenchi

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.10.2000

    Antwort auf Migration ist für Deutschland ein Unglück. von Bergfalke.

    Wir könnten von den Polen ja unsere Ostgebiete zurück Fordern. Die Polen wollten doch paar Milliarden von Deutschland. Dafür können die ja Schlesien usw. uns Zurück geben. Dann haben wir wieder etwas Platz...

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  • Avatar von Obatztefixer
    • Obatztefixer

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.07.2018

    Antwort auf Migration ist für Deutschland ein Unglück. von Bergfalke.

    Deutschland ist zu dicht besiedelt

    Mit ca. 230 Einwohnern pro km² ist noch viel Luft nach oben, bevor man von zu dichter Besiedelung sprechen kann.
    Wir haben in Deutschland ausreichend Fläche für Millionen von Migranten. Solange Flächen zubetoniert werden für Autos, kann man nicht von einem Platzproblem sprechen.
    Individualverkehr in den Städten verbieten und die für Parkplätze etc. frei werdenden Flächen für den Wohnungsbau nutzen

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  • Avatar von Herbert Bader
    • Herbert Bader

    992 Beiträge seit 03.09.2008

    Dein Denkfehler:

    Antwort auf Re: Migration ist für Deutschland ein Unglück. von Obatztefixer.

    Deutschland ist zu dicht besiedelt

    Mit ca. 230 Einwohnern pro km² ist noch viel Luft nach oben, bevor man von zu dichter Besiedelung sprechen kann.
    Wir haben in Deutschland ausreichend Fläche für Millionen von Migranten. Solange Flächen zubetoniert werden für Autos, kann man nicht von einem Platzproblem sprechen.
    Individualverkehr in den Städten verbieten und die für Parkplätze etc. frei werdenden Flächen für den Wohnungsbau nutzen

    D ist nicht zu dicht von Autos besiedelt, sondern von Menschen.
    Menschen (vor allem die, die gerne reisen) aber haben Ansprüche an Mobilität.
    Für diese Ansprüche an Mobilität muss der demokratische Staat mehr Platz für Autos schaffen und deshalb mehr Flächen zubetonieren.
    Je mehr Menschen in unserem Land sind, desto mehr Flächenbedarf besteht.

    Da besteht absolut kein Spielraum, versiegelte Flächen zu renaturieren oder Straßen für Plattenbauten aufzulassen.

    Die Grünen Utopien sind aufgrund ihrer Wechselwirkung einfach nicht realisierbar, auch wenn einzelne – isoliert betrachtet – recht nett klingen mögen.

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