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Das Problem für Frauen in Führungspositionen

Das Problem für Frauen in Führungspositionen ist, dass sie sich meist durch eine männlich geprägte Hierarchie nach Oben arbeiten müssen. Diese fördert die selben Eigenschaften, die auch männliche Führungskräfte „auszeichnen“.
Deshalb muss man sich nicht wundern, wenn dann auch der selbe Führungsstil herauskommt.
Siehe auch: https://www.telepolis.de/features/Narzisstische-Fuehrungskraefte-Fluch-oder-Segen-fuer-Unternehmen-9698920.html?wt_mc=rss.red.tp.tp.atom.beitrag.beitrag

Die Schlaumeier sehen das natürlich gleich als Beweis an, dass Frauen nicht anders sind.
Ich denke doch, dass sich Frauen im Durchschnitt anders verhalten als Männer. Auf die oberen Posten kommt aber nicht der Durchschnitt, sondern ziemlich oft eine ungute Selektion, die Männer bevorzugt.
Außerdem muss man auch die Statistik beachten. Wieviele männliche Führungskräfte sind gut in dem was sie tun? Wenn die Statistik bei Frauen ähnlich ist, bleiben bei der viel geringeren Gesamtzahl eben auch absolut viel weniger gute Beispiele übrig.
Ich kenne sowohl gute als auch schlechte(re) Chefs männlichen und weiblichen Geschlechts, aber eben deutlich weniger weibliche.

Die klassische Frau in Führungsposition ist ja die Matriarchin, die eine natürliche Autorität innehat und nicht dem maskulinen Auswahlprozeß unterworfen ist. Einige Naturvölker sind damit recht gut gefahren.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (28.04.2024 10:29).

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    Antwort auf Das Problem für Frauen in Führungspositionen von hrwe.

    hrwe schrieb am 28.04.2024 09:58:

    Die Schlaumeier sehen das natürlich gleich als Beweis an, dass Frauen nicht anders sind.

    Dass sie nicht friedfertiger sind. "Sie mussten sich ja durch männliche Strukturen durchsetzen" ist ein Zirkelschluss.

    Er setzt voraus, dass Krieg und Gewalt "männlich" seien - also ein unbelegtes feministisches Dogma -, und kommt dann in die Bredouille gewaltgeile Frauen wegerklären zu müssen.

    Ich denke doch, dass sich Frauen im Durchschnitt anders verhalten als Männer.

    Aber nicht im Sinne geringerer Neigung zu Aggression oder höhere Ethik. Das sind individuelle Charakterzüge, die sich bei beiden Geschlechtern gleich häufig finden.

    Die klassische Frau in Führungsposition ist ja die Matriarchin, die eine natürliche Autorität innehat und nicht dem maskulinen Auswahlprozeß unterworfen ist. Einige Naturvölker sind damit recht gut gefahren.

    "Frauen sind die besseren Menschen" die 95. Iteration. Blabla.

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    Antwort auf Re: Das Problem für Frauen in Führungspositionen von anorak2.

    anorak2 schrieb am 28.04.2024 10:51:

    hrwe schrieb am 28.04.2024 09:58:

    Die Schlaumeier sehen das natürlich gleich als Beweis an, dass Frauen nicht anders sind.

    Dass sie nicht friedfertiger sind. "Sie mussten sich ja durch männliche Strukturen durchsetzen" ist ein Zirkelschluss.

    Es geht genau genommen nicht um „männliche Strukturen“ sondern um Strukturen aus vorselektierten Individuen, die häufiger männlich sind.
    Führungskräfte entsprechen in ihrem Charakter auch nicht dem männlichen Durchschnitt.

    Er setzt voraus, dass Krieg und Gewalt "männlich" seien - also ein unbelegtes feministisches Dogma -, und kommt dann in die Bredouille gewaltgeile Frauen wegerklären zu müssen.

    Da liest du etwas hinein, was nicht drinsteht.

    Ich denke doch, dass sich Frauen im Durchschnitt anders verhalten als Männer.

    Aber nicht im Sinne geringerer Neigung zu Aggression oder höhere Ethik. Das sind individuelle Charakterzüge, die sich bei beiden Geschlechtern gleich häufig finden.

    Mag sein, dass die Anlagen gleich verteilt sind. Offenbar gehen Frauen damit geschickter um.

    Statistisch setzen Frauen deutlich weniger (körperliche) Gewalt ein.
    Die Gründe sind sicherlich mannigfaltig.

    Die klassische Frau in Führungsposition ist ja die Matriarchin, die eine natürliche Autorität innehat und nicht dem maskulinen Auswahlprozeß unterworfen ist. Einige Naturvölker sind damit recht gut gefahren.

    "Frauen sind die besseren Menschen" die 95. Iteration. Blabla.

    Wer hat das behauptet?
    So ein Quatsch disqualifiziert deine Antwort.

    Der Punkt ist, dass man überhaupt keine klare Antwort geben kann, ob Frauen die besseren Politiker wären, aus den oben genannten Gründen.

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    Antwort auf Re: Das Problem für Frauen in Führungspositionen von hrwe.

    hrwe schrieb am 28.04.2024 11:22:

    Da liest du etwas hinein, was nicht drinsteht.

    Erst singst du das Hohelied der guten weiblichen Chefs und Matriarchinnen mit denen man besser fahre, und wenn man dich beim Wort nimmt machst du Rückzieher.

    Statistisch setzen Frauen deutlich weniger (körperliche) Gewalt ein.

    In der aktuellen Bundesregierung ist das nicht zu beobachten. Die besteht aus vielen kriegsgeilen Flintenweibern. Und natürlich auch vielen kriegsgeilen Flintenkerlen, besonders bei den Grünen. Ich will ja nicht sagen dass Frauen schlimmer sind, das wäre genauso falsch. Aber auch nicht besser - nicht ein winziges bisschen. Aber Feministen beiderlei Geschlechts sind besonders aggressiv, das kann man durchaus schließen. Eine dumme aggressive Ideologie zieht vielleicht besonders dumme und aggressive Menschen an, vielleicht ist das eine Erklärung.

    "Frauen sind die besseren Menschen" die 95. Iteration. Blabla.

    Wer hat das behauptet?

    Du, mit deiner Lobpreisung der "Matriarchin".

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    Antwort auf Re: Das Problem für Frauen in Führungspositionen von anorak2.

    anorak2 schrieb am 28.04.2024 11:34:

    hrwe schrieb am 28.04.2024 11:22:

    Da liest du etwas hinein, was nicht drinsteht.

    Erst singst du das Hohelied der guten weiblichen Chefs und Matriarchinnen mit denen man besser fahre, und wenn man dich beim Wort nimmt machst du Rückzieher.

    Willst du polemisieren? Was für ein Hohelied?
    Vielleicht liest du nochmal nach!
    Ich habe auf die Unausgewogenheit der Beurteilung hingewiesen.

    Statistisch setzen Frauen deutlich weniger (körperliche) Gewalt ein.

    In der aktuellen Bundesregierung ist das nicht zu beobachten. Die besteht aus vielen kriegsgeilen Flintenweibern. Und natürlich auch vielen kriegsgeilen Flintenkerlen, besonders bei den Grünen.

    Das ist eben die von mir thematisierte Auswahl. Das nehme ich als Bestätigung.

    Ich will ja nicht sagen dass Frauen schlimmer sind, das wäre genauso falsch. Aber auch nicht besser - nicht ein winziges bisschen.

    Gewagte These.

    Aber Feministen beiderlei Geschlechts sind besonders aggressiv, das kann man durchaus schließen. Eine dumme aggressive Ideologie zieht vielleicht besonders dumme und aggressive Menschen an, vielleicht ist das eine Erklärung.

    Aha, daher weht der Wind.
    Ich plädiere nur für eine ausgewogene Beurteilung.
    Und Du holst hier markige Sprüche raus.
    Persönliche schlechte Erfahrungen gemacht oder andere Probleme?

    "Frauen sind die besseren Menschen" die 95. Iteration. Blabla.

    Wer hat das behauptet?

    Du, mit deiner Lobpreisung der "Matriarchin".

    Ich schrieb: „Einige Naturvölker sind damit recht gut gefahren.“
    Das würde ich nicht als Lobpreisung bezeichnen. Es schließt auch keinesfalls andere erfolgreiche Konzepte aus.

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    Antwort auf Re: Das Problem für Frauen in Führungspositionen von hrwe.

    hrwe schrieb am 28.04.2024 15:23:

    Erst singst du das Hohelied der guten weiblichen Chefs und Matriarchinnen mit denen man besser fahre, und wenn man dich beim Wort nimmt machst du Rückzieher.

    Willst du polemisieren?

    Nein, du willst gaslighten.

    Was für ein Hohelied?
    Vielleicht liest du nochmal nach!

    Done. Du hast direkt geschrieben dass Frauen bessere Chefs seien, und das Matriarchat gepriesen. Voraussetzung für beides wäre, dass Frauen bessere Menschen als Männer seien. Das ist nicht nur falsch, sondern auch sexistisch.

    Ich will ja nicht sagen dass Frauen schlimmer sind, das wäre genauso falsch. Aber auch nicht besser - nicht ein winziges bisschen.

    Gewagte These.

    Hier sagst du es nochmal.

    Aber Feministen beiderlei Geschlechts sind besonders aggressiv, das kann man durchaus schließen. Eine dumme aggressive Ideologie zieht vielleicht besonders dumme und aggressive Menschen an, vielleicht ist das eine Erklärung.

    Aha, daher weht der Wind.
    Ich plädiere nur für eine ausgewogene Beurteilung.
    Und Du holst hier markige Sprüche raus.

    Ich halte den Feminismus für eine faschistoide Ideologie. Das ist kein "markiger Spruch", sondern ein legitimes Werturteil. Es gibt manchmal bekloppte Ideologien und das darf man auch beim Namen nennen. Im Gegensatz zu deinen Einlassungen ist dieses Urteil nicht sexistisch - da es sich nicht auf eine unverschuldete biologische Nebensache, sondern auf eine Weltanschauung und politische Bewegung bezieht, deren Anhänger sich bewusst dafür entscheiden.

    Persönliche schlechte Erfahrungen gemacht oder andere Probleme?

    Wenn dir mein Urteil nicht gefällt, dann wäre die angemessene Reaktion, Argument dagegen zu finden, statt mir persönliche Defekte zu unterstellen.

    Du, mit deiner Lobpreisung der "Matriarchin".

    Ich schrieb: „Einige Naturvölker sind damit recht gut gefahren.“

    Voraussetzung dafür wäre, dass Frauen charakterlich von Natur aus besser geeignet wären. Das widerspricht nicht nur der Realität und der Lebenserfahrung, sondern erfüllt den Tatbestand des Sexismus und ist deshalb ethisch verwerflich.

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    Antwort auf Re: Das Problem für Frauen in Führungspositionen von anorak2.

    Ok. Du hast offensichtlich Probleme mit differenzierter Diskussion.
    Bei dir gibt es nur Schwarz/Weiß, Gut/Böse oder komplett gleich.

    Dann kannst du meinen Beitrag nicht verstehen.

    Ich schrieb: „Ich kenne sowohl gute als auch schlechte(re) Chefs männlichen und weiblichen Geschlechts, aber eben deutlich weniger weibliche.“
    Gemeint ist natürlich: deutlich weniger weibliche Chefs. Auf den Anteil guter Exemplare habe ich mich nicht bezogen.

    Ich möchte nicht auf jede deiner verfehlten Einwürfe eingehen.
    Du gehst offensichtlich nur von deinen Vorurteilen aus und interpretierst die Aussagen in die falsche Richtung. Solche extreme Positionen können nicht der Wahrheit entsprechen und eine weitere Diskussion erübrigt sich daher.
    Ich habe meine Argumente bereits geäußert. Du hast sie mehrfach absichtlich missverstanden. Was soll ich dazu noch sagen?

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