Ich lese gerade etwas von Cheryl Benard/Edit Schlaffer. Feministinnen mit einem bodenständigen, unaufgeregten Blick auf die Lage. Von 1985. Es wäre schön gewesen, wenn es in diesem Stil weitergegangen wäre.
Heute ist, nicht zuletzt Dank der Medien, nur noch eine Worthülse übrig geblieben. Wie "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit". Darauf kann man am Stammtisch ironisch anstoßen, aber dafür geht keiner mehr auf die Straße und liefert sich blutige Schlachten.
In die Unterhose gucken ändert nichts. Dort wird keine Politik gemacht. Die französische Revolution hat die Köpfe abgeschnitten, und damit hat sie wohl richtig gelegen.
Blick in die Unterhose
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