Europäischen Union geht das Geld aus, um ihren Mitgliedsländern die Waffen zu ersetzen, die sie an die Ukraine geliefert haben. (...)
Wenn die EU weiterhin als zuverlässiger Waffenlieferant gelten möchte, wird es notwendig sein, das Budget des Schattenhaushaltes aufzustocken.
Gerade die Rüstungsindustrie (z. B. Panzer, Artillerie, Munition, Raketensysteme) der Nato-Staaten profitieren vom Ukraine-Krieg. Diese Kriegsprofiteure werden nicht benannt.
"(...) 'Krieg beginnt hier'
Da war es schon ermutigend, dass am 10. Mai ein bundesweiter Aktionstag gegen den Rheinmetall-Konzern stattfand, organisiert vom Bündnis "Rheinmetall entwaffnen". Unter dem Motto "War starts here" hatte es in den letzten Jahren an verschiedenen Standorten von Rheinmetall als Kriegstreiber markiert.
Der Konzern gehört zu den großen Profiteuren des Ukraine-Konflikts und rechnet aktuell mit einer Verdopplung seiner Geschäfte mit der Bundeswehr. Der Aktienkurs ging steil nach oben, nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Ende Februar ein Sondervermögen in Höhe von 100 Millionen Euro für das Militär in Aussicht gestellt hatte. (...)" (Telepolis, 11.5.22)
https://www.heise.de/tp/features/Profiteur-des-Ukraine-Krieges-7081858.html
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