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  • PedroLdC

272 Beiträge seit 11.01.2022

Die unsiinige Schuldenbremse mitsamt fehelnden Investitionen

moderate Lohnerhöhungen würden der Wirtschaft und vor allen den Bürgern helfen.

Wohnungsmangel beheben, vernüftige Flüchtlingsintegration und viel geld für Bildungspolitik. würden auch nicht schaden.

Zumal die Leipziger setzt den Preis fest am teuersten Anbieter, das macht ja nun keinen Sinn, dass die Stromkunden für die ineffizientesten Stromproduzenten viel Geld bezahlen

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  • Avatar von KarierterHut
    • KarierterHut

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.07.2009

    Die Schuldenbremse ist nicht unsinnig

    Antwort auf Die unsiinige Schuldenbremse mitsamt fehelnden Investitionen von PedroLdC.

    und die Investitionen fehlen nicht, sondern es wurde falsch investiert.
    Man hätte man 50% der Summen, die für WKA und PV-Anlagen ausgegeben wurden, in P2G-Anlagen stecken müssen. Und auf die Abschaltung von Kohle- und Atom verzichten müssen. Dann hätten wir jetzt günstiges Gas, entweder zum Heizen oder für die bereits vorhandenen Gaskraftwerke, um EE-Erzeugungslücken schließen zu können.

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  • Avatar von PedroLdC
    • PedroLdC

    272 Beiträge seit 11.01.2022

    Antwort auf Die Schuldenbremse ist nicht unsinnig von KarierterHut.

    Do sie ist zur Zeit unsinnig, warum hat sonst kein Land dieser Welt so eine Schuldenbremse.

    aber jetzt uist die Zie 1 Billionen in die Wirtscvhaft undMenschen zu pumpen, wie es die Amerikaner und Chinesen machen, so kommt man nach vorne

    Die energiewende muusste sein, wenn sie auch viel zu langsam ist, die Umwelt ist kaputt und wenn wir nicht ales dafü, tun die Welt zu retten, gehen wir alle unter.

    Daher bleibt mein Fazit Leipziger Strombörse reformieren und zar gründlich und Schuldenbremse aufheben, denn die Krise ist da, oder sollen wir warten bis sich keiner mehr Wohnung und Essen leisten kann.

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  • Avatar von bismi
    • bismi

    mehr als 1000 Beiträge seit 02.01.2010

    Keynesianischer Unsinn

    Antwort auf Die unsiinige Schuldenbremse mitsamt fehelnden Investitionen von PedroLdC.

    Diesen Unsinn will man uns immer wieder erzählen: Mehr konsumieren, dann würde die Produktion steigen.

    Das ist aber nicht so. Wir können nur verbrauchen, was wir vorher produziert haben. Wenn der Staat (noch mehr) Schulden aufnimmt, dann fehlt das Geld den Menschen an anderer Stelle.

    Schulden machen bringt gar nichts. Das Geld geht in ideologische Projekte, die nichts bringen. Und genau wegen dieser unsinnigen Projekte krankt die Wirtschaft.

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  • Avatar von Gast (16461)
    • Gast (16461)

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.05.2015

    Antwort auf Keynesianischer Unsinn von bismi.

    Es gibt reichlich Kapazitäten.
    Und Infrastruktur ist kein Verbrauch sondern ein Invest in ein Asset.
    Wie ein Hausbau, der üblicherweise über Schulden finanziert wird.

    Nur liberale kapieren das Thema Invest nur so, dass es nicht vom Staat vorgenommen werden soll und wir private fett machen sollen. Höhere Kosten für alle.

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  • Avatar von easemymind
    • easemymind

    67 Beiträge seit 20.12.2020

    Die Schuldenbremse ist unsinnig!

    Antwort auf Die Schuldenbremse ist nicht unsinnig von KarierterHut.

    Die Schuldenbremse steht im Verdacht sich insbesondere auf Kosten unserer Infrastruktur und öffentlichen Dienste zu finanzieren. Mit anderen Worten die Schulden werden nur umgelegt, aber nicht gebremst. Von Generationengerechtigkeit kann hier keine Rede sein, denn was nützt Schuldenfreiheit beim zu erwartenden Zustand der Substanz, und einhergehenden Schwund der Industrie? Auch die heutigen Ersparnisse z.B. in Bildung und Kultur werden sich später nur in anderer Form wieder zeigen. Und so etwas undurchdachtes haben wir uns ins Grundgesetz eintragen lassen. Wenn man nach Wegmarken für den Niedergang unseres politischen Durchblicks sucht, dann ist das eine sehr deutliche.

    Echte und sozialverträgliche Generationengerechtigkeit wäre im übrigen z.B. mit der Deckelung von Renten zu erreichen. Aber da traut sich keiner ran, weil die Wähler immer älter werden. Genug Geld hat man dann aber doch irgendwie übrig für Wumms und Doppelwumms. Und dann noch das aktuelle Märchen vom Abschieben im großen Stil, was fern jeder praktischen Durchsetzbarkeit trotzdem munter weiter gehypt wird, einzig aus Angst vor Wählerschwund zugunsten von AfD und Co, der sowieso kommen wird wenn man nicht in der Lage ist diese Misere zu richten, und vermeintlich heilige Kühe wie die schwarze Null, aber auch vieles andere nochmal völlig neu beleuchtet. Wenn es so weitergeht weiß ich aus der Wählerperspektive jedenfalls echt nicht mehr was ich machen soll...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (26.09.2024 15:44).

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  • Avatar von hrwe
    • hrwe

    mehr als 1000 Beiträge seit 02.04.2001

    Antwort auf Keynesianischer Unsinn von bismi.

    Da wir immer noch deutlich mehr ex- als importieren, ist wohl das Produzieren nicht das Problem.

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  • Avatar von bismi
    • bismi

    mehr als 1000 Beiträge seit 02.01.2010

    Antwort auf Re: Keynesianischer Unsinn von Gast (16461).

    Wo sein denn die Kapazitäten? Alle Welt sucht Personal.

    Das Problem ist, dass die Steuern schon immens hoch sind. Um noch mehr einzunehmen werden mehr und mehr Schulden gemacht. Aber auf dem Kapitalmarkt, wo hinter dem Geld noch reale Güter und Ressourcen stehen, will nicht (mehr) jeder einem Staat Geld leihen. Der Staat muss also, direkt oder auf Umwegen, bei seiner Zentralbank Schulden machen und die druckt einfach das Geld und erhöht die Geldmenge. Hinter diesem neu gedruckten Geld stehen keine realen Güter und Ressourcen. Deshalb bedeutet mehr Geld bei gleicher Anzahl realer Güter und Ressourcen weniger Kaufkraft des Geldes. Die (relativen) Letztempfänger der neu gedruckten Geldmenge werden somit gezwungen, Kaufkraft an die (relativen) Erstempfänger der neuen Geldmenge abzugeben (Cantillon-Effekt).

    Das ist eine Umverteilung von unten nach oben aufgrund von Schulden und Inflation. Zudem ist Inflation ein Grund für wirtschaftliche Verzerrungen und Krisen [1].

    Eine Politik ohne staatliche Eingriffe in die Wirtschaft hingegen sorgt für eine viel gleichere Verteilung des Wohlstandes. So war es gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 1. Weltkrieges, als die Währungen stabil, weil goldgedeckt waren und der Staat somit die Geldmenge nicht nach eigener Willkür erhöhen konnte.

    [1]
    Austrian Business Cycle Theory | What causes business cycles?
    https://www.youtube.com/watch?v=VYdF0N9hmxc

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  • Avatar von Gast (16461)
    • Gast (16461)

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.05.2015

    Antwort auf Re: Keynesianischer Unsinn von bismi.

    Ja, Ja, alle Welt sucht Personal und ist nicht willens anständig zu zahlen. Auch laufen allerorten Entlassungswellen.
    Es.fobt reichlich Kapazität die mangels Nachfrage nicht ausgelastet ist. Schau nur mal uf den Bausektor.
    Wie soll denn Infrastruktur aufgebaut oder erneuert werden, wenn nicht durch Schulden? Selbst wenn Private dafür einen Kredit aufnehmen erhöht sich dadurch die Geldmenge.
    Es ist einfach völlig wirr, nicht zu investieren, nur weil man die Unvestition nichtdirekt komplett bezahlen kann. Dann würde auch kein Haus gebaut. Das begreifen die Österreicher eben nicht.
    Besser sie verstecken den Blick darauf aus ideologischen Gründen.

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  • Avatar von kivan
    • kivan

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.01.2006

    Antwort auf Re: Keynesianischer Unsinn von bismi.

    bismi schrieb am 26.09.2024 22:23:

    Wo sein denn die Kapazitäten? Alle Welt sucht Personal.

    Das Problem ist, dass die Steuern schon immens hoch sind.

    Nein, sind sie nicht. D liegt bei der Steuerquote gleichauf mit den umliegenden europäischen Ländern. Auch die Abgabenquote ist keineswegs der Spitzenreiter.

    https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2023/07/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-2-steuern-im-internationalen-vergleich.html

    Um noch mehr einzunehmen werden mehr und mehr Schulden gemacht. Aber auf dem Kapitalmarkt, wo hinter dem Geld noch reale Güter und Ressourcen stehen, will nicht (mehr) jeder einem Staat Geld leihen.

    Blödsinn. Deutschland hat ein AAA-Rating, besser geht nicht. Selbst die USA sind eine Stufe drunter

    Der Staat muss also, direkt oder auf Umwegen, bei seiner Zentralbank Schulden machen und die druckt einfach das Geld und erhöht die Geldmenge.

    Blödsinn. Die Zentralbank ist einer der kleineren Aufkäufer von Bundeswertpapieren. Der Rest geht an Banken und Versicherungen

    https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2024/04/Inhalte/Kapitel-4-Wirtschafts-und-Finanzlage/4-4-kreditaufnahme-des-bundes.html

    Hinter diesem neu gedruckten Geld stehen keine realen Güter und Ressourcen. Deshalb bedeutet mehr Geld bei gleicher Anzahl realer Güter und Ressourcen weniger Kaufkraft des Geldes.

    Nochmal Blödsinn. Aufgabe der Bundesbank ist die Steuerung der Inflation, sie schöpft nur soviel Geld wie fürdas 2%-Ziel nötig ist.

    Die (relativen) Letztempfänger der neu gedruckten Geldmenge werden somit gezwungen, Kaufkraft an die (relativen) Erstempfänger der neuen Geldmenge abzugeben (Cantillon-Effekt).

    Das ist eine Umverteilung von unten nach oben aufgrund von Schulden und Inflation. Zudem ist Inflation ein Grund für wirtschaftliche Verzerrungen und Krisen [1].

    Eine Politik ohne staatliche Eingriffe in die Wirtschaft hingegen sorgt für eine viel gleichere Verteilung des Wohlstandes.

    Wieder Blödsinn. Ohne eine ordnende Hand gilt das Gesetz des Dschungels, d.h. der stärkste Akteur gewinnt. Da gleicht sich nichts aus. Schau dir einfach den Manchesterkapitalismus des 19. Jahrhunderts an mit seinen sozialen Auswüchsen.

    So war es gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 1. Weltkrieges, als die Währungen stabil, weil goldgedeckt waren und der Staat somit die Geldmenge nicht nach eigener Willkür erhöhen konnte.

    [1]
    Austrian Business Cycle Theory | What causes business cycles?
    https://www.youtube.com/watch?v=VYdF0N9hmxc

    Oh, das Märchen vom goldenen Zeitalter der Golddeckung? Kannst ja mal erklären wie das heute funktionieren soll, soviel Gold um den heutige Geldmenge zu decken, gibt's gar nicht.

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