Plan A war ja mit Gas als zwischentechnologie so lange über die Runden zu kommen bis die erneuerbaren Energien soweit sind oder irgendeine andere grüne Energieform erforscht wurde.
Jetzt ist das billige russische Gas leider aus bekannten Gründen derzeit nicht verfügbar.
Aber statt dann auf einen Plan B zurück zu greifen hat man am alten Plan festgehalten und gehofft, dass es schon irgendwie gut gehen wird.
Die Auswirkungen sieht man derzeit.
Das Problem ist, dass wir keinen Plan "B" haben
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nein , falsch, Gas ist vorhanden und kostet wie im Herbst 2021
Antwort auf Das Problem ist, dass wir keinen Plan "B" haben von ich_habs_nicht_bestellt.
In Deutschland wird 14,5% des Strombedarfs aus Gas bereitgestellt und das ist seit Jahren so.
Gas kostet heute so viel, wie am 14.10.2021. Wir brauchen jetzt kein Plan B für die Energiewende, es sei den, man orientiert sich an Preisen von 2018 - damals kostete zwar Gas nur 4,5 Cent/kWH (also nur die Hälfte) , aber dann müsste dieser Artikel bereits 2019 - zur Merkelszeiten - erscheinen. -
Antwort auf nein , falsch, Gas ist vorhanden und kostet wie im Herbst 2021 von pepiBican.
pepiBican schrieb am 26.09.2024 15:25:
In Deutschland wird 14,5% des Strombedarfs aus Gas bereitgestellt und das ist seit Jahren so.
Gas kostet heute so viel, wie am 14.10.2021. Wir brauchen jetzt kein Plan B für die Energiewende, es sei den, man orientiert sich an Preisen von 2018 - damals kostete zwar Gas nur 4,5 Cent/kWH (also nur die Hälfte) , aber dann müsste dieser Artikel bereits 2019 - zur Merkelszeiten - erscheinen.Auch Frau Merkel hatte keinen wirklichen Plan B. Da war die Energiewende ja aber auch nicht geplant sondern durch externe Ereignisse getrieben (Fukushima).
Und nur weil der Vorgänger keine "Exit Strategie" hatte heißt das noch lange nicht, dass sich der Nachfolger darauf ausruhen kann. -
Große Mengen über langfristige Verträge
Antwort auf nein , falsch, Gas ist vorhanden und kostet wie im Herbst 2021 von pepiBican.
Gas kostet heute so viel, wie am 14.10.2021.
Gilt das für alle Gaskäufe - oder nur für die "Börse"?
Kunden, die vor dem Ukrainekrieg schon regelmäßig große Mengen Gas gebraucht haben (wie Kraftwerke und Industrie), hatten natürlich deutlich niedrigere Preise über sehr langfristige Verträge. Zahlen die wirklich heute auch nur so wenig wie damals?Denn deren "Unkosten" müssen sie ja auch irgendwie wieder hereinbekommen.
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Antwort auf Das Problem ist, dass wir keinen Plan "B" haben von ich_habs_nicht_bestellt.
Zumal unter Altmaier & Co. die EE. ordentlich abgebaut, eingehegt und zu Tode reguliert wurden. (70000 Jobs weg und 20000 Braunkohlejobs am Tropf nach Tschechien erhalten....)
Das war der Killerplan B. -
Damals war aber der Ausbau der Braunkohle geplant statt Kernenergie.
Antwort auf Re: nein , falsch, Gas ist vorhanden und kostet wie im Herbst 2021 von ich_habs_nicht_bestellt.
kwt
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Antwort auf Re: Das Problem ist, dass wir keinen Plan "B" haben von Grober_Unfug.
Grober_Unfug schrieb am 26.09.2024 17:47:
Zumal unter Altmaier & Co. die EE. ordentlich abgebaut, eingehegt und zu Tode reguliert wurden. (70000 Jobs weg und 20000 Braunkohlejobs am Tropf nach Tschechien erhalten....)
Das war der Killerplan B.Sind "Killerpläne" Alternativen?
Ich trau mich mal zu fragen.. ... -
Antwort auf Re: Das Problem ist, dass wir keinen Plan "B" haben von alterpinguin.
Zumal unter Altmaier & Co. die EE. ordentlich abgebaut, eingehegt und zu Tode reguliert wurden. (70000 Jobs weg und 20000 Braunkohlejobs am Tropf nach Tschechien erhalten....)
Das war der Killerplan B.Sind "Killerpläne" Alternativen?
Ich trau mich mal zu fragen.. ...Killerpläne sind immer Alternativen, weil sie möglicherweise viel Raum für Spezerlwirtschaft - Kungelei - Amigogeschäfte - Bimbes und andere Formen der möglicherweise auf schwarzen Koffern basierenden informellen Parteienwirtschaftsgrundlage schaffen.
Immer, wenn bei wenigen Geschäften staatliche Milliardensummen fließen oder Regulationen (wie möglicherweise eine Lex RWE für die Offshorevergabe unter Altmaier) ein dauerhaftes gesicherte Monopol für einzelne (nun nicht mehr) "Markt"-Akteure herstellen - herrscht imho möglicherweise erhöhte "KickBack" Gefahr...
Ich bin mir fast sicher, "Blackrock" Merz lässt Killerpläne für die massenhafte Umgestaltung der ökonomischen Verhältnisse - jetzt schon eifrig vorbereiten und möglicherweise ( möglicherweise fremd) vorfinanzieren....
Auch Alternativen von CDU Alternativen dazu werden möglicherweise ( möglicherweise fremd) vorfinanziert.
Der Gradmesser der offiziellen Parteienfinanzierung war bei der letzten Wahl ein Anzeiger dafür, dass die CDU abgewirtschaftet hatte. Das kann sich unter "Blackrock" Merz (sicher nicht zum Besten von >99,8 % der Gesellschaft!) ändern.
Schaun mer mal....
Eines ist sicher, die Messer für das filetieren der BRD nach dem Ende der Ampel, sind in den geeigneten Händen schon heute gewetzt.
Als Folge davon wird die Umverteilung von Unten nach Oben in nie gekannte neue Höhen klettern. (Einfach zu Überprüfen am Gini-Index der Vermögensverteilung in D..)